Zurückgelassen mit dem verfluchten Arm und im Sterben liegend geht Ryus Mission weiter. Er rappelt sich auf und schleppt seinen verletzten und schwächelnden Körper nach draußen. Und das ist nicht grundlos: Seine Kollegen hat ihn per Funk vor einer Rakete gewarnt, die gleich ins Haus einschlagen wird. Eine Minute hat er noch Zeit, zu verschwinden.

Die Rakete schlägt ein, der Spieler erkennt, dass jemand das Geschehen per Monitor beobachtet. Offenbar handelt es sich um den Drahtzieher hinter dem Anschlag. Dieser anscheinend mächtige Mann befiehlt seinem Komplizen oder Diener die nächste Phase einzuleiten. ‘‘Das ist also der Beginn vom Ende der Welt“ hört man den Diener noch sagen, bevor die Szene der Bösewichte endet und wieder Ryu ins Spiel kommt.

Im Hauptquartier der Spezialeinheit, für die Ryu arbeitet, wird ein Video zwangsübertragen, in dem der Alchemist (dieser rot gekleidete Kerl, der euren Arm entstellt hat) den Plan hinter dem Terrorismus verrät: Es geht um die Erschaffung einer neuen Welt, wofür die alte vernichtet werden muss. Sieben Tage nennt er als Zeit, die er dafür benötigt.

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Dieses Videosignal wird vom Ministerium lokalisiert und Ryu sogleich dort hingeschickt: In die Rub‘ al Khali Wüste. Dort befindet sich ein Hochhaus, dessen Bau mittendrin eingestellt wurde. Von dort aus kam das Signal und Ryu soll es prüfen. Mizuki gibt ihm noch einen speziellen Bogen mit, mitdem er weiter entfernte Ziele ausschalten kann.

Nach einem Rutscher auf der Düne könnt ihr endlich wieder selbst Hand anlegen und weiterspielen. Auf der linken Seite stehen zwei Türme, die mit Schützen bemannt sind. Diese müsst ihr mit dem eben erhaltenen Bogen erledigen. Der Bogen visiert von selbst recht gut an, was die Sache mit dem Controller erheblich erleichtert. Sind die beiden Ziele von den Türmen geholt, tauchen zwei motorradartige Gleiter auf, auf denen sich natürlich auch Terroristen befinden. Auch das ist am besten mit dem Bogen zu lösen. Eines der Motorräder reisst ein Loch in die Wand nebenan, wenn ihr es trefft.

Seid ihr mit den beiden fertig, sammelt sich hinter dem Ninja ein kleiner Sandsturm, aus dem eine Frau mit pinkem Haar und schwarzem Gewand auftaucht. Ryu kennt sie und nennt sie Aryane. Sie erklärt ihm, dass Hayate sie hergeschickt hat, um ihm ein geliehenes Schwert namens Jinran-Maru zu überreichen. Ihr fällt auch sein Arm auf, woraufhin sie sagt, er solle es im Dorf ansehen lassen. Der Kämpfer stimmt dem zu, aber erst, nachdem er hier fertig ist. Genau so, wie das Mädchen erschienen ist, so verschwindet es auch gleich wieder. Hat sie sich erst einmal im Sand aufgelöst, könnt ihr selbst weiterspielen. Mizuki fragt noch beunruhigend, woher Aryana euren Aufenthaltsort kannte, was Ryu nur damit beantwortet, dass Ninjas ihr Wege und Mittel haben.

Schreitet durch das Loch in der Wand, das vom Motorrad aufgerissen wurde, um fortzufahren. Hier erwartet euch, ohne Überraschung, gleich eine gewöhnliche Gegnergruppe. Nach einer Weile erscheinen auch wieder Raketenschützen auf den Dächern, die euch zusätzlich einheizen. Mit dem neu erworbenen Bogen sollten die allerdings kein Problem darstellen. Nach der Feindesgruppe müsst ihr nur noch eine Mauer erklimmen und ihr steht schon vor dem nächsten Falken zum Speichern.

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