Wenn ihr die mechanische Spinne zu Schrott verarbeitet habt, könnt ihr euch auf euer eigentliches Ziel konzentrieren: das Haus des Premiers. Weiter vorne kommt ihr noch an einem verbrannten Mann vorbei und danach natürlich an einer Gegnergruppe. Hier solltet ihr vorsichtiger sein als bisher, denn ab hier wird der Schwierigkeitsgrad ein bisschen angehoben. Vor allem die Dolchangriffe der Elitesoldaten können sehr schmerzhaft enden.

Diese Jungs hier halten schon ein wenig mehr aus als ihre gleich aussehenden Vorgänger. Noch reicht es aber, die Taste für den schnellen Angriff hastig zu drücken, um zu gewinnen. Ein bisschen Bewegung schadet natürlich nie und erspart euch einiges an Lebenspunkten. Nach den Tod dieser Gruppe, nimmt euch ein Raketenwerfer ins Visier. Hier beeilt ihr euch schnell zur Mauer, auf der dieser Schurke steht, und springt hinauf, um euch mit den Dolchen dran festzustechen. Ein Wurfdolch nach oben schaltet auch den Widersacher aus und euer Weg nach oben ist geebnet. Begebt euch hinauf, wo der Feind stand. Oben angekommen findet ihr euch vor dem Eingang eures Zielobjekts wieder, der Tür zum Haus des Premiers.

Betretet die Villa und sucht drinnen die Geiseln, die ihr zu befreien habt. Eure Gehilfin per Funk unterstützt euch in der Zwischenzeit mit wertvollen Tipps, wie zum Beispiel, dass ihr auf euch aufpassen müsst oder ähnlichem. So sinnlos das klingen mag, es stimmt natürlich. Direkt nach dem ersten Gang werdet ihr wieder Opfer eines Attentats, das ihr durch schnelles Drücken der angezeigten Tasten verhindern könnt. Es ist nicht das einzige Event in dieser Form, direkt danach passiert dasselbe noch ein weiteres Mal.

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Mit euren blitzschnellen Reflexen habt ihr diese beiden Halunken überlebt und habt noch einen Kampf gegen drei Elitesoldaten vor euch. Die Dolche von den Kerlen werden nicht stumpfer, passt also gut auf. Liegt auch dieses Trio im Dreck, kommt endlich wieder ein Falke zu eurer Hilfe und lässt euch das Spiel speichern und euren Balken wieder voll auffüllen. Ihr habt den nächsten Checkpoint erreicht.

Der Alchemist

Betretet das Haus vor euch. Ihr hört jetzt jemanden winseln und um Gnade betteln. Direkt im ersten Raum nach dem Gang klärt sich die Situation auf. Ein rot gekleideter Mann hält einen anderen, normal aussehenden in die Luft und sticht ihn eiskalt ab. Er hat anscheinend bereits auf euch gewartet. Vorstellen will sich der Kerl mit der weißen Maske und dem goldenen Kinn allerdings nicht. Er geht lieber gleich zum Töten über. Ein sehr direkter Mensch, wie es scheint.

Der Kampf beginnt ohne große Einleitung. Dieser Kampf ist schwerer als alles bisherige. Es fühlt sich wie ein echter Bosskampf an. Der rote Feind ist blitzschnell und kann euch schneller töten, als euch lieb ist. Wenn er nach euch greift, seht zu, dass ihr ohne Verzögerung ausweicht, denn so ein Griff hat einen Katanastich zur Folge, der richtig schmerzt. Auf jeden Fall dürft ihr hier keine langsamen Angriffe machen, die geben dem Feind zu viel Zeit, die er auch immer nutzen wird. Viele kleine Attacken sind effektiver. Fernkampf könnt ihr beinahe ganz vergessen, man könnte meinen, dass der Kerl eine Jedi-Ausbildung hat und mit dem Schwert all eure Geschosse blockt.

Macht euch nichts draus, wenn ihr öfter sterbt. Das hier ist der Punkt, an dem ihr eure Kampffähigkeiten bewusst einzusetzen lernt und den Kampf allgemein durchschaut. Das kann ein wenig dauern, aber es bewegt sich alles noch im Rahmen. Wenn ihr denkt, dass ihr ihn endlich getötet habt, zeigt eine kurze Sequenz, worum es wirklich ging. Der Gegner hat euch nun verflucht, damit ihr das Leid all eurer Opfer zu spüren bekommt. Danach löst er sich einfach auf und lässt euch mit dem verfluchten Arm zurück…

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