Ihr habt gespeichert, seid erfrischt vom Falken und voller Tatendrang? Auf zum letzten Abschnitt des ersten Kapitels. Nach dem Speicherpunkt erwarten euch ein paar Elitesoldaten. Passt hier auf ihre Dolchangriffe auf. Habt ihr alle erfolgreich zerhäckselt, lasst euch den richtigen Weg anzeigen. Hinter den Sandsäcken geht es weiter, springt drüber und ihr landet in einer Gegend, die von dichtem Rauch benebelt ist. Der Rauch dient dazu, euch die Laserpointer der Feinde anzuzeigen und dementsprechend deren Position zu verraten.

Zuerst werdet ihr aber Opfer eines Attentats. Ein Terrorist springt euch an und ihr müsst schnell die angezeigten Tasten drücken, um euch reflexartig in Sicherheit zu bringen und den Angriff des Feindes zu kontern. Danach solltet ihr schnellstmöglich die Bastarde mit den Laserpointern erledigen, denn die zielen mit Raketenwerfern auf euch.

Ein stetiges Hin- und Herrutschen ist notwendig, um den fiesen Geschossen auszuweichen. Die Gegner selbst sind relativ schwach und sterben schnell. Die Explosionen allerdings ziehen euch ziemlich viel vom Lebensbalken ab, also beeilt euch mit dem Rutschen und nutzt gegebenenfalls die Wegsuchfunktion. Sie zeigt euch hier die Gegner an, das spart einiges an Zeit.

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Wenn ihr diese Feiglinge aus dem Rauch alle ausgeschaltet habt, kommt der erste wirklich interessante Teil. Ein Bosskampf erwartet euch hier. Den Gegner kennt ihr schon, zumindest eine ganz kurze Bekanntschaft hattet ihr mit der Roboter-Spinne als ihr beinahe von etlichen Raketen getötet worden wärt.

Spinnenpanzer

Endlich geht es etwas spannender zur Sache, als nur Wellen von Terroristen zu töten. Der Feind ist ein riesiger Panzer mit mechanischen Spinnenbeinen, auf denen er sich fortbewegt. Ausgerüstet mit dem obligatorischen Maschinengewehr und einem Raketenwerfer. Eine etwas speziellere Attacke ist aufgebaut wie eine Nova aus Elektrizität. Dabei sammelt der Panzer Strom unter sich, der als blaues Leuchten dargestellt wird, und entlädt das Ganze dann in seiner Nähe. Sobald ihr das blaue Leuchten erkennt, rutscht schnell weg, um euch in Sicherheit zu bringen.

Das Maschinengewehr sollte keine Probleme bereiten, denn es macht nicht allzu viel Schaden und ihm ist leicht auszuweichen. Die Raketen hingegen tun zwar mehr weh, aber auch denen kann man noch ohne zu große Sorgen ausweichen.

Greift stets die roten Spinnenbeine an und zerstört sie mit dem Katana. Wenn ein Bein vernichtet wurde, wird die Zerstörung durch ein Quicktime-Event noch abgeschlossen und mit einer anschließenden Explosion belohnt. Diese Belohnung ist aber eher von Nachteil, springt schnell zur Seite, nachdem ein Beim eurem Schwert zum Opfer gefallen ist, um keinen Schaden durch die Explosion zu kassieren.

Sind alle Beine zerstört, fällt der Feind zu Boden und der Generator wird preisgegeben. Per Funk wird euch befohlen, den rot glühenden Generator zu zerstören, was den Bosskampf letztendlich beendet. Hier gilt wie immer: Rutscht viel herum, damit ihr kein leichtes Ziel seid. Damit sollte der Kampf nach dem ersten oder zweiten Versuch schon erledigt sein und ihr damit das Quasi-Tutorial erfolgreich bestanden haben.

Ihr hört nur noch per Funk ein Staunen, wie ihr das mit dem bloßen Schwert geschafft habt, und setzt eure Mission in London fort. Jetzt könnt ihr euch auf dem Weg zum Haus des Premiers machen.

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