Nach dem Kampf mit der Hexe werdet ihr in die Antarktis geschickt. Cliff hat dort ein Labor der LOA gefunden und meint, dass es sich dabei um deren Zentrale handelt, weil es ja so abgelegen ist. Folglich muss es ein wichtiger Stützpunkt sein. Cliff ist auch derjenige, der euch dieses Mal statt Mizuki begleitet.

Im Schnee angekommen, erkennt man kaum etwas. Folgt einfach dem Weg geradeaus, schlitzt euch durch die ersten paar Soldaten, die euch aufhalten wollen, bis ihr eine schräge Eiswand hinunter rutschen müsst. Hier begrüßen euch noch Terroristen auf diesen eigenartigen Motorrädern. Mit dem Bogen aus der Luft sind auch die wie gewohnt erledigt, bevor es weitergeht. Eine der Maschinen löst eine Lawine aus, vor der ihr flüchten müsst. Das geschieht per Quicktime-Event, nach dem Absprung hackt sich Ryu mit seinen Dolchen in eine Eiswand. Nutzt den Kunai-Aufstieg, um nach oben zu gelangen und weicht dabei den herunterfallenden Brocken aus. Am Ende wartet ein geduldiger und kälteresistenter Falke auf eure Speicherung.

In der eben betretenen Eishöhle ist auch das geheime Labor befindlich. Das Empfangskomitee sind aber nur einige Mutanten. Der erste bricht durch die Wand auf euch ein, ihr müsst schnell die angezeigten Tasten drücken, um ihm auszuweichen. Danach folgt ein gewöhnlicher Kampf gegen die Monster. Ist die erste Welle überstanden, bricht noch eine weitere Wand ein, aus der einige Mutanten herabfallen. Dieses Mal allerdings legt das einen neuen Weg frei, denn die Wand dahinter ist dann per Kunai-Aufstieg besteigbar. Das solltet ihr auch sofort machen, denn der Boden bricht euch unter den Füßen weg. Kämpft nicht gegen die neue Welle an Mutanten, sondern sprintet einfach zur freigelegten Wand und klettert hinauf.

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Auf der neuen Ebene befinden sich wieder die blau leuchtenden Käfer. Schnitzt euch hindurch, rutscht durch die Spalte in der Wand und vernichtet die Brutstätte, aus der die Insekten kommen. Ein Flugvogelsprung nach oben und ihr seid in der neuen Ebene, wo eine Gruppe Zombies und ein paar Leuchtkäfer warten. Es kommt auch ein bulliger Mutant nach, während im Hintergrund eine weitere blaue Brutstätte ihre Drohnen ausspuckt. Diese könnt ihr schnell mit dem Bogen von der Wand holen. Hier folgt noch eine größere Gruppe Mutanten, bevor ihr zur nächsten Ebene könnt. Die erreicht ihr durch einen Wandlauf mit anschließendem Kunai-Aufstieg.

Hier beginnt ein Parcour aus einigen Quicktime-Events. Ein Wandlauf, ein herunterbrechender Boden mit anschließendem Rutschen nach unten und ein Flug zwischen riesigen Säulen ist zu überwinden. Ryu landet hierbei in einem tempelartigen Gang, wo auch schon kleine Dämonen angreifen. Einen Kunai-Aufstieg später steht ihr vor einem großen Tor. Dass ihr nicht einfach so hineinspazieren könnt, sollte selbstverständlich sein.

Es warten noch mehr von den Dämonen auf euch. Wenn diese Gruppe einmal tot ist, mischt sich die Tür selbst auch in den Kampf ein. Der schwebende Kopf belebt die toten Biester wieder und schwebt nun außerhalb der Tür. Da die Laserstrahlen nerven können, ist es empfehlenswert, den Kopf mit dem Bogen vom Himmel zu holen. Hier erkennt ihr die wahre Gestalt des Monsters, es ist ein großer Dämon mit einer Sense. Ist der erstmal zu Hackfleisch verarbeitet, könnt ihr das Tor durchschreiten.

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