NieR Automata hat das Entwicklerstudio Platinum Games wieder auf die richtige Bahn gelenkt. Dies verriet Mitgründer Hideki Kamiya in einem Post auf Twitter und bedankte sich dabei beim gesamten Team und vor allem bei Director Yoko Taro. Demnach hätte der Director dafür gesorgt, dass Platinum Games weiter existieren kann.

NieR Automata - Spiel und Director haben das Entwicklerstudio gerettet

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Nier Automata soll Platinum Games gerettet haben.
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Der Erfolg von Nier Automata hätte dafür gesorgt, dass eine ganz neue Zielgruppe auf Platinum Games aufmerksam geworden ist. Dies wiederrum hat das Studio wachsen lassen und neue Talente in die Arme der Entwickler gespült. "Ich kann ihm nicht genug danken", heißt es von Mitgründer Kamiya gegenüber Yoko Taro. Nach dem Einstellen von Scalebound brauchte das Studio unbedingt einen Erfolg. Taro hätte genau dafür gesorgt. Nier Automata hat mittlerweile mehr als 1,5 Millionen Einheiten abgesetzt, was deutlich über den Erwartungen von Publisher Square Enix liegt.

Danksagungen auf beiden Seiten

Auf Twitter antwortet Taro: "Ich bedanke mich gleichermaßen für deine Unterstützung. Mir wurde sowohl mental als auch körperlich sehr von den Leuten bei Platinum Games geholfen. Ich fühle mich geehrt, dass wir die Möglichkeit hatten, solch ein Spiel zu schaffen. Ich danke euch allen von ganzen Herzen."

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