Hätte es Mario-Schöpfer Shigeru Miyamoto nicht gegeben, dann wahrscheinlich auch nicht den verbesserten 3D-Effekt des New 3DS. Mittels Eyetracking ist es bei dem 3D-Effekt nicht mehr nötig, das Gerät innerhalb eines stark eingeschränkten Blickwinkels auszurichten.

- Ohne Miyamoto hätte es den verbesserten 3D-Effekt wahrscheinlich nicht gegeben

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Kürzlich meinte Nintendo-Chef Satoru Iwata gegenüber der Time, dass die Leute sicherlich die Geschichten kennen würden, wie Miyamoto in den späteren Zeitpunkten einer Entwicklung gerne alles wieder über den Haufen werfe.

Ganz ähnlich sei es auch beim New 3DS gewesen. Noch bevor der so ziemlich finale Prototyp des Handhelds in die Produktion ging, machte Miyamoto eine Entdeckung der 3D-Technik an einer ganz anderen Stelle. Also fragte er, warum man diese Technik nicht in den 3DS stecken könne. Denn wenn man dies nicht tue, wäre das gesamte Gerät sinnlos.

Die Techniker waren nicht gerade glücklich darüber, das Gerät so kurzfristig zu verschieben und neu daran zu arbeiten. Sie fragten immer wieder, ob man das wirklich tun sollte. Doch Iwata zufolge habe er selbst genügend technisches Wissen, was hier geholfen habe, die Sache doch noch durchzuboxen. Denn austricksen können ihn die Techniker nicht.