Neverwinter Nights 2: Mask of the Betrayer – Test

PC

Zurück nach Niewinter: Das erste Addon überzeugt.

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von Volker Schütz, 08. Oktober 2007 13:58 Uhr

Die Erkenntnis, dass »Neverwinter Nights 2: Mask of the Betrayer« kein ganz großer Mist ist, dürfte die eingefleischten AD&D Fans unter euch nicht vor Überraschung aus der Schuppenrüstung springen lassen. Wenn das Grundspiel rockt, wird das Add-on kaum völlig abstinken. Nur: Perfekt ist's lange nicht. Denn MotB macht einiges neu, vieles anders, aber nicht alles besser. Was es zu kritteln gibt, folgt sogleich.

Vielleicht gehört ihr zu den brillanten Menschen, die sich auch nach zwanzig Jahren noch daran erinnern, was Bernard in »Maniac Mansion« machen musste, um die Weltraumpolizei zu verständigen. Ich bin einer der vergesslicheren. Deswegen kam mir das Gefühl meines Helden in »Mask of the Betrayer« arg vertraut vor. Wir wachen aus einer tiefen Ohnmacht in einer eigenartigen Höhle auf. Eine rote Magierin steht vor uns, erzählt abstruse Geschichten. Wir zeichnen uns durch nicht viel mehr als völlige Planlosigkeit aus.

Screenshot zu: Zurück nach Niewinter: Das erste Addon überzeugt.Neue Rasse, neue Klasse: Neben der neuen Story bietet NWN 2 zahlreiche auch im Hauptspiel verwendbare Gimmicks. Was passierte noch gleich am Ende von »Neverwinter Nights 2«? Langsam dämmert es ... hatte das nicht mit einem silbernen Schwert und einem Portal zu tun (hat es das nicht immer)? Einem Splitter in unserem Körper? Wie es scheint, wurde letzterer in »Mask of the Betrayer« kurz vor unserer Amnesie entfernt und mit ihm eben auch ein Großteil unserer Erinnerungen. Geblieben ist ein ungewöhnlicher Hunger.

Schon prescht die dicht um unsere Person gestrickte Geschichte voran und zieht uns mit. »Planescape: Torment«-Reminiszenzen werden wach und verstärken sich im Spielverlauf. Da NWN 2 Veteranen regelmäßig mit ihrem eigenen, importierten Helden spielen, ziehen bei diesem Schweinsgalopp schon auf den ersten Metern der Handlung zahlreiche Innovationen von »Mask of the Betrayer« ungesehen vorbei. Also Handbremse rein und den Rückwärtsgang eingelegt.

Kommentare 5
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shade04.12.2007 20:39
immer diese elenden Ningelbojen ... ich halts nich aus. NWN2 ist einfach mal nur genial ... und absolut kein vergleich zum Vorgänger. Die Story tritt mehr in den Vordergrund ... und ist nicht ein "durch die Kante rennen und wegmetzeln wie vorher". Okay die Kammeraführung hätte mann etwas besser gestalten können ... aber wenn man sich ein paar Minuten damit befast findet man auch seine für sich beste "Einstellungen". Die neuen Extras beim Addon machen das Spiel zusätzlich noch etwas Interresanter.

Fazit: sehr gut
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geek66518.10.2007 13:39
edit : was ist denn nu mit BG 3 und Nwn 3 ? :P
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geek66518.10.2007 13:38
Also was mich wirklich störte war die Kamera sonst gar nischt. Das Spiel ist ansonsten genial. Wenn mich jmd. beten würde die Storry nachzuerzählen würde ich sagen : " Sry, spiel das selber, das is zu komplex als dass ich dir das in 20 min erzählen kann"

Ich versteh immer nicht die Leute die wegen dem Geisterhunger rumheulen. Ich hab Hexenmeister gespielt ( Magiewirkler habens schwerer weil sie mehr resten müssen als warris) und ich hatte echt keine Probleme. Ich hatte zwar auch mal die Anzeige auf 5% ( fast tot) aber, wenn man weiß wie man spielt ist das überhaupt kein Problem. Ich wurde in meiner Bewegungsfreiheit kein Stück eingeschränkt . Mein Fazit :

Sehr gut!
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Fred10.10.2007 00:10
... nicht Planescape sondern BG2.
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Nerd09.10.2007 09:22
Ich fand NWN2 schon nicht mehr so gut. Baldurs Gate ick vermisse dir!
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