Entwickler Phosphor Games, der zuletzt mit seiner Kickstarter-Kampagne zu Project Awakened scheiterte, kündigte mit Nether ein Survial-MMOFPS an. Doch keine Bange: Zombies werden hier diesmal nicht auftauchen, stattdessen kämpft man gegen Menschen und Mutanten.

Nether - Survival-MMOFPS von Phosphor Games

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Für die Beta anmelden könnt ihr euch unter www.playnether.com.
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Angesiedelt ist Nether in einer postapokalyptischen Welt, in der der Großteil der Menschheit ausgelöscht wurde. Man selbst wird in verwüsteten Städten unterwegs sein, Vorräte und Items sammeln und dabei auf andere Spieler treffen - bis zu 64 davon sollen auf einem Server verbringen können.

Wer möchte, kann mit anderen Spielern zusammenarbeiten, was aber auch ein gewisses Vertrauen voraussetzt. Denn ob die Mitspieler Feind oder Freund sind, sieht man ihnen möglicherweise gar nicht an. Interessant dürfte sein, dass Gruppen etwa ein Gebäude inklusive mehrerer Etagen sichern und es als Basislager nutzen können.

Die Sichtweite der Städte ist eingeschränkt, wobei es sogar passieren kann, dass die Mutanten von oben herab kommen (Fassaden). Diese reagieren vor allem auf Geräusche und sollen äußerst aggressiv sein, wenn sie einmal die Fährte aufgenommen haben. Währenddessen stoßen sie Schreie aus, um ihre Opfer (also die Spieler) einzuschüchtern - und als wäre das nicht schon genug, können sie sich sogar teleportieren.

Sobald man stirbt, verliert man all seine Ausrüstung. Optionen für einen Permadeath soll es auch geben, wodurch man dann letztendlich den gesamten Charakter verliert.

Wie das Spiel in Bewegung aussieht, zeigt euch das folgende Video.

Nether erscheint demnächst für PC. Jetzt bei Amazon vorbestellen.