Mit Need for Speed: Undercover möchte Electronic Arts neue Wege gehen, dabei jedoch an die altbewährte Tradition anknüpfen und euch nicht nur Tuningmöglichkeiten bieten, sondern auch rasante Verfolgungsjagden mit der Polizei.

Während der Games Convention gab EA neue Details zum Arcade-Racer bekannt, der ein Mittelweg aus Arcade und Simulation sein soll. Insgesamt wird es die drei Städte San Francisco, Salt Lake City und Mexico geben, die mehr oder weniger detailgetreu nachgebaut wurden und durch ein sechsspuriges Highwaysystem verbunden sind.


Verfolger könnt ihr beispielsweise verwirren, indem ihr auf dem Xbox 360 Controller etwa einen linken Schulter-Button zweimal drückt, um vom sechsten Gang sofort in den Rückwärtsgang zu schalten. Der U-Turn oder der Speedbraker sollen laut EA sehr einfach ausführbar sein.

Zum Umfang gesellen sich 12 verschiedene Rennevents, wie etwa Rundkursrennen und Transportaufgaben. Da ihr euer sauer verdientes Geld wieder in Tuningmaßnahmen stecken dürft, wurden die Möglichkeiten stark ausgeweitet. Ein Schadensmodell sorgt für den nötigen Realismus, auch wenn sich der Schaden nicht auf das Fahrverhalten auswirken wird.

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