Need for Speed: Shift – Test

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Need for Speed wagt den Neuanfang - und wie! Mit Video-Review

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von Nedzad Hurabasic, 15. September 2009 13:00 Uhr

Need for Speed war in den letzten 15 Jahren mit 100 Millionen verkauften Exemplaren in mehr als 40 Ländern praktisch die Inkarnation des reinrassigen Arcade-Racers. Schnelle Action, oberflächliches Tuning - ab geht die Post. Eine Story-Kampagne und viele bunte Klebe-Bildchen kamen schließlich noch hinzu. Und technische Probleme, die das Zocken bisweilen zur Farce machten. Nun proklamiert man im Hause EA einen Stil- und Paradigmenwechsel.

In Zukunft will das Unternehmen neue Wege gehen und fabriziert drei unabhängige Serien: Simulations-, Action- und Arcade-Racing. Den Weg vom Arcadegameplay hin zur Simulation beschreitet das Unternehmen mit Need for Speed: Shift, für das die Slightly Mad Studios verpflichtet wurden. Das verwundert nicht, schließlich haben Teile des Teams bereits an Projekten wie den Simulationsschwergewichten GTR 2 und GT Legends mitgewirkt.

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Neuausrichtung der Entwicklungspolitik

EA heftet sich mit Shift an die Fersen der Genre-Konkurrenz und legt einen sehr guten Serien-Neustart hin!Fazit"Wir haben festgestellt, dass Rennspiel-Fans sehr leidenschaftliche und einzigartige Spieler sind – sie wollen eine speziell auf sie zugeschnittene Spielerfahrung erleben. Und das unabhängig davon, ob es sich um ein realistisches Rennspiel mit einer genauen Physik handelt oder überspitzte Verfolgungsjagden mit den Cops – wir entwickeln unterschiedliche Spiele für unterschiedliche Zielgruppen", begründet Keith Munro, Vice President of Marketing für Need for Speed die Abkehr von der bisherigen Entwicklungspolitik.

Screenshot zu: Need for Speed wagt den Neuanfang - und wie! Mit Video-ReviewRacer-Fans schwören häufig auf die Cockpit-Perspektive, die jedoch auch optische Einschränkungen mitbringt.

Was heißt das für die Need for Speed-Fans in aller Welt? Vergleicht man Need for Speed: Shift mit der letztjährigen Veröffentlichung, NFS: Undercover (dem zwölften Teil der Serie), ist kaum noch etwas widerzuerkennen. Es gibt keine wilden Straßenrennen mehr, keine Cops, keine hübschen Girls, keine Zwischensequenzen mit Schauspielern. All diese über Jahre lieb gewonnenen Features müsst ihr nun bei anderen Ablegern der Serie suchen.

Need for Speed: Shift ist voll und ganz auf den reinen Motorsport ausgerichtet. Hochleistungssportwagen wie Koenigsegg CCX, Lamborghini Reton, McLaren F1, Pagani Zonda R oder Porsche Carrera GT rasen über reinrassige Rennparcours wie beispielsweise Spa, Nordschleife, Silverstone, Brands Hatch oder die berüchtigte Laguna Seca. Der angestrebte Grad an Realismus lässt sich bereits an solchen Fakten ablesen.

Kommentare 13
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R0bs0N09.10.2009 16:32
Öhhhm....testet mal die Konsolenversion (PS3). Da ruckelt garnix!

...und mal ehrlich, NFS kommt viel geiler im 5.1 Surround auf nem 50" Plasma im Wohnzimmer als auf nem 19" - 22" TFT mit Headset :D
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hansanet09hansanet0922.09.2009 09:15
sorry ich meine auf der ersten seite im letzten absatz.^^
Warum gibts hier eig keine edit funktion?^^
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hansanet09hansanet0922.09.2009 09:12
Da ist ein tippfehler im letzten absatz, wo die wagen aufgezählt werden. Der eine Wagen muss Lamborghini Reventon heißen, da steht aber Reton.
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skeptiggr19.09.2009 10:11
...also nfs isses nimmer...und ne echte rennsim auch nicht...es ist umfangreich, sieht ganz passabel aus und hat klasse motorensounds. auch das geschwindigkeitsgefühl ist gut - ABER die ladezeiten sind unterirdisch...für´n 2 rundenrennen brands hatch indy lädt der pc länger als ich zum fahren brauch^^
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amaniamani16.09.2009 19:58
naja ich habs mal angespielt, also nfs fand ichs net grad.
als gäbs net genug renn simulationen.. bäh...
als würd man gran tourismo oder gtr spielen.. ich weiss net, nfs stammkunden wollen schon strassenrennen,who cares, ich hol mir dann lieber gran t.5
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EagleXEagleX16.09.2009 12:30
Eine schlichte Weiterentwicklung des letzten Hot Pursuit hätte die Serei als reinen Arcade Racer retten können. Diesen Schritt der Simulation halte ich als Fan der Serie für überzogen. Es mag ein gutes Rennspiel sein, aber mit Need for Speed hat das imho nichts mehr zu tun...
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rayman_95rayman_9515.09.2009 21:21
Man könnte "Shift" auch als Arcade-Simulation bezeichnen. Toller Test, Nedzad. Was ich klasse fände, wäre, wenn ihr den Gold-Award in euren Video-Reviews einführen würdet, so wie bei der ersten Staffel der Gamona-HotShots, z.B.:"Wir vergeben daher 86% und unseren Gold-Award". Dann würde das ganze noch markanter wirken und man wäre sich wirklich bewusst, dass man es hier mit einem wirklich tollen Spiel zu tuhen hat. Natürlich könnte man auch gleich den Test zum jeweiligen Game lesen, aber das hat bei den "alten" Hotshots ja auch niemand gesagt.
Gruß, Moritz.
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HarlequinHarlequin15.09.2009 17:16
hm nfs entwickelt sich zu einem rennspiel unter vielen...naja.
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amaniamani15.09.2009 12:46
lol "Pimp my CAR"? ... ride heisst es
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KarbunkleKarbunkle15.09.2009 10:57
Da meinereiner schon von der ersten stunde mit dabei war, was die nfs serie betrifft (Pentium 75 für optimalen Fahrspas bei NFS 1 ), kann ich es gut verstehen warum diese Veränderung stattfand.

Am Ende lief es wirklich nur noch darauf aus alla Pimp my Car usw, was für mich persönlich den reiz an der serie verloren hat.

Entweder hatten sie einen Guten sinneswandel, oder wollen einfach nur etwas mehr in Richtung (Gran Tourismo) was damals, als der 1 Teil rauskam, echt ein Kracher war, alleine schon von den einstellmöglichkeiten die man hatte, und dem Realismus ganz zu schweigen.

Wenn ich mich irre, korrigiert mich :)
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pbieranspbierans15.09.2009 10:31
alt+tab ... hm... pc.
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ExardorExardor15.09.2009 10:05
Also entweder hab ich es überlesen oder es steht da nicht... worauf habt ihr getestet? (auf welcher Konsole bzw. am PC?)

Und viel wichtiger... welches Eingabemedium? Controller? Lenkrad? Oder ganz nfs-mäßig die Tastatur?
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Batto15.09.2009 09:39
Bijn zwar kein Rennspielfanatiker aber warum nicht mal als budget zugreifen.
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