Mit Need for Speed: Shift schlägt EA erstmals einen neuen Weg in Richtung Simulation ein, um die einst beliebteste Rennspiel-Serie wieder nach vorne zu pushen. Um eine neue Qualitätsstufe zu erreichen, wurde Entwickler Slightly Mad mit der Entwicklung beauftragt.
In einem Interview sprach die Produzentin Suzi Wallace über die Grafik und betonte, dass die bisher gezeigten Bilder direkt aus dem Spiel stammen. Sie sind keine vorgerenderte Bilder, sondern Ingame-Screenshots. Die Entwickler empfinden die bisherige Kritik an den Impressionen daher als Kompliment.
Die Engine ist laut Wallace stark verbessert worden, so dass man von der gleichen Engine ausgehen kann, wie sie in Need for Speed: Undercover eingesetzt wurde. Zudem ist sie der Meinung, dass Need for Speed: Shift die bisher beste Grafik besitzt, die man zur Zeit in einem Rennspiel sichten kann.





















Need for Speed war früher mal cool, dann irgendwie durch viele Klone andere Rennspiele in den Hintergrund gerückt, die Underground Teile 1 und 2 waren wirklich was tolles, weil es zum Teil was neues war und richtig spaß machte... dann versuchte man quasi mit verbesserten Kopien davon Geld zu scheffeln...ein wenig auf Spielerwünsche einzugehen (Polizei in Most Wanted wieder dabei...).
Naja wenn das neue nun "mal wieder" nur mit besserer Grafik die auf den PCs normalsterblicher Nutzer nur in Standbildmodi läuft versucht auf sich aufmerksam zu machen ...
dann gute Nacht, das braucht keiner dafür ist die Konkurrenz mitlerweile zu groß und dicht... egal auf welchem Sektor das Game Platziert werden soll (Simulation...Fun Racer...)
wenns keine schlauen modi gibt wirds mit guter grafik auch nicht wirklich besser.