Need for Speed: ProStreet – Vorschau

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Generalüberholt: Bringt ProStreet endlich frischen Wind in die angestaubte Reihe?

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von Nedzad Hurabasic, 14. September 2007 15:31 Uhr

Mit manchen Dingen ist es ja so, dass sie mit jedem Jahr, mit jeder Folge immer besser werden. Weine z.B. oder auch Fernsehserien. Bei Spielen ist dieses Prinzip durchaus umstritten, oftmals wird das Erfolgspiel aus den Vorjahren nur mit einigen Zusatzfeatures versehen erneut auf den Markt geworfen - Electronic Arts durfte für diese vermeintlich verfehlte Produktpolitik jede Menge Kritik einstecken.

Und dennoch scheint dies an der Need for Speed-Rennspielserie abzuperlen - der Erfolg gibt schließlich den Machern Recht. Doch trotzdem will man bei der elften Auflage bewährte Spielmechanismen über Bord werfen und einige neue Features einführen. Steht uns gar eine Rennspiel-Innovation ins Haus?

Da fliegen die Fetzen
Was wir auf der Games Convention gespielt haben, ist auf den ersten Blick nach wie vor Need for Speed pur: Hochglanz-Boliden, die mit allerlei Custom-Lackierungen über Asphaltpisten rasen. Doch wer genau hinsieht - oder noch besser: zum Pad greift - bemerkt die Neuerungen dieser Saison sehr schnell.

Screenshot zu: Generalüberholt: Bringt ProStreet endlich frischen Wind in die angestaubte Reihe?Impressionen des neuen Drag-Modus. Anders als gewohnt, verzichtet man diesmal nämlich auf die illegalen Straßenrennen in irgendwelchen anonymen Städtchen. Ebenso unter den Tisch fallen Verfolgungsjagden mit den Cops, die immer mal wieder in die Serie eingebaut wurden. Dafür hält aber ein Feature Einzug, das es bisher nur einmal in Need for Speed: Porsche (2000) gab: ein Schadensmodell für die Highspeed-Boliden.

Angetrieben von der neuen Grafik-Engine, die man Need for Speed ProStreet spendiert, zerfällt das eigene Vehikel langsam in seine Einzelteile, wenn man an einem der Telefonmasten hängen bleibt oder sich noch derbere Crashs leistet. Doch wer nun denkt, dies sei nur optische Augenwischerei, irrt. Wegfliegende Motorhauben, verschwundene Kotflügel, Kratzer, Beulen - all dies sind nur die sichtbaren Merkmale der mitgenommenen Rennwagen, die übrigens aus bis zu 21.000 Polygonen bestehen. Das neue Physikmodell erlaubt nämlich, dass sich die Ausritte in die Botanik auch merklich auf das Fahrverhalten der Vehikel auswirken.

Kommentare 2
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No30.11.2007 23:18
Need for Speed ProStreet ist nun weitaus realistischer wie schon erwärnt, aber darfür auch viel langweiliger...

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Genesys15.09.2007 02:42
Die info, dass NFS:Porsche das einzige mit schadensmodell war, stimmt nicht. Bei NFS4: Brennender Asphalt gab es auch eins und man musste die autos nach jedem rennversuch aus eigener tasche reparieren,w as einens chnell bankrott machen konnte. hoffe das das diesmal etwas spielerfreundlicher gelöst wird....
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