Need for Speed: ProStreet – Test

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Von der Spur abgekommen: ProStreet dürfte nur noch echten Fans gefallen.

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von Andreas Müller, 24. November 2007 11:00 Uhr

Vorbei sind die Zeiten der illegalen Straßenrennen – die „Need for Speed“-Serie wird erwachsen! Statt euch auf offener Straße mit Cops und Straßenverkehr herum zu ärgern, nehmt ihr nun an organisierten Rennveranstaltungen teil. Ob der Spielspaß mitfährt oder kläglich auf der Strecke bleibt, verraten wir in unserem ausführlichen Test.

Braves Need for Speed

Frisch aufbereitetes Need for Speed mit konzeptionellen Schwächen und unspektakulären Strecken. Rennspielfans greifen trotzdem zu!FazitDie Entwicklung der „Need for Speed“-Serie nahm im Laufe der vielen Jahre einige interessante Wendungen. Ursprünglich ging es darum, auf realistischen Strecken nahezu unerschwingliche Supersportwagen zu fahren. Statt Mazda, Nissan und Toyota standen hier Ferraris, Lamborghinis, Porsche und andere Edelmanufakturen auf dem Programm. Tuning war damals ebenso wenig ein Thema wie Drift- oder Dragrennen.

Screenshot zu: Von der Spur abgekommen: ProStreet dürfte nur noch echten Fans gefallen.Die realistische Rauchentwicklung bei Burnouts zählt zu den optischen Highlights.

Später dann nahm die Serie mit den „Underground“-Titeln eine deutliche Wende – Edelboliden wurden von Importschlagern verdrängt und die Fahrzeugveredelung spielte eine zunehmend große Rolle. Nach „Most Wanted“ und „Carbon“ verabschiedet man sich bei EA Black Box endgültig von offenen Metropolen, die als Austragungsort illegaler Straßenrennen dienten. Auch die teils erschreckend hoch motorisierten Cops dürfen in Pension gehen, denn organisierte Rennevents finden lediglich auf abgesperrten Pisten statt und sind betont legal.

Eine echte Story gibt es ebenfalls nicht – ihr schlüpft in die Haut des gesichtslosen Ryan Cooper (trägt stets einen Helm mit getöntem Visier), der illegalen Straßenrennen den Rücken gekehrt hat und nun als hoffnungsvoller Newcomer die legale Rennszene aufmischt. Ziel ist es ein weiteres Mal, am Ende eine absolute Fahrerlegende abzuservieren und erneut unter Beweis zu stellen, dass ihr der beste Pilot auf diesem Planeten seid – doch bis dahin ist es ein langer Weg…

Kommentare 5
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ammar.95@windowslive.com08.04.2010 17:14
asdfghjkl;
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TheojinTheojin27.11.2007 12:20
Ich habe mir das Spiel mal ausgeliehen. Ich bin irgendwie nicht so sehr begeistert davon. Ich hab keine Lust, ewig lange an irgendwelchen Autos rumschrauben zu müssen. Ich will keinen beschissenen Civic fahren, ich will nen Vector, nen Bugatti, einen Jaguar etc.
Ich denke während des Spielens immer mal wieder sehnsüchtig an NFS Hot Pursiut 1 und 2 zurück, das waren noch lustige Zeiten.
Diesen komischen Szene-Renn-Fast&Furious-Kram find ich ehrlich gesagt ausgelutscht, das kam schon viel zu oft.
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Tobi26.11.2007 04:54
Also das Unterteilen der verschiedenen Fahrzeugklassen halte ich für sinnvoll den auch in wirklichen leben kann man nicht 1 Auto für alles nehmen (Strasse,Rally,Drag u.s.w) und ich weis nicht ob ihr ein anderes NFS habt aber ich kann Verschiedene Setups Speichern (Blauphasen) in der Garage in Großen und ganzen muss ich sagen bin ich mit diesen teil sehr zufrieden Most Wanted war Top Carbon war Schrott aber der ist das was ich mag (Geschmackssache)
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der osterhase25.11.2007 12:10
rofl: Erfrischend neuer Spielablauf, "schadensmodell" (muahahahaha!!!)
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lola25.11.2007 00:35
+ schadensmodel
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Need for Speed: ProStreet
Packshot zu Need for Speed: ProStreetvon , Electronic ArtsGenre: RennspielDS, PC, PS2, PS3, XBox 360: 22.11.2007
Wii: 29.11.2007
PSP: 21.2.2008
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