Mikrotransaktionen und Lootboxen halten die Gamer heutzutage auf Trab. Viele verteufeln ein Spiel schon allein, wenn es kostenpflichtige Mini-DLCs anbietet. Doch die Macher von Need for Speed: Payback erklären nun, warum ihr Spiel diese auch beinhalten wird und warum diese allgemein auf dem Vormarsch sind.

Need for Speed: Payback - Entwickler erklären, warum Mikrotransaktionen auf dem Vormarsch sind

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Das neue Need for Speed Payback wird ebenfalls Mikrotransaktionen anbieten.
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Es besteht kein Zweifel daran, dass die Preise nach oben gegangen sind“, heißt es von Marcus Nilsson, Executive Producer von Need for Speed Payback, im Interview mit Glixel. „Ich weiß, dass die Produktion von Spielen teurer als je zuvor geworden ist. Das Spieleuniversum verändert sich vor uns. Wir sehen, dass die Leute deutlich länger an weniger Spielen zocken. Die Bindung mit den Spielern ist wichtig. Wie liefern wir ein längeres Spielerlebnis? Es ist sehr schwierig, den goldenen Weg zu finden, der von allen gemocht wird. Wir machen Spiele, die 60 Dollar wert sind, aber manche denken, sie wären nur 40 wert. Was ist der Wert eines Spiels?“

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Teure Produktion gleich Mikrotransaktionen

Je teurer ein Spiel in der Entwicklung also ist, desto wahrscheinlicher wird es, dass die Macher auf Mikrotransaktionen zurückgreifen. Immerhin ist dies ein System, das trotz seiner offensichtlichen Unbeliebtheit bei einem Großteil der Gamer funktioniert. Würde niemand die Mini-DLCs kaufen, wären sie schon längst wieder verschwunden. Auch Need for Speed Payback wird Mikrotransaktionen bieten, wenn es am 10. November für PC, Xbox One und PS4 erscheint.

Need for Speed: Payback ist seit dem 10. November 2017 für PC, PS4 und Xbox One erhältlich. Jetzt bei Amazon kaufen.