Das von Ghost Games entwickelte Need for Speed setzt zum Spielen eine Internetverbindung voraus. Warum das so ist, erklärte Executive Producer Marcus Nilsson.

Need for Speed - Warum das Rennspiel eine bestehende Internetverbindung voraussetzt

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Wer Need for Speed spielen möchte, wird das nicht ohne Internetverbindung tun können.
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So führte er an, dass man sich in den vergangenen Jahren vor allem um Autolog gekümmert habe, was er als mächtiges Feature beschreibt. Diesmal wolle man dem Ganzen einen menschlichen Anstrich verpassen, während die Spielpartien der Freunde so behandelt werden, als wären sie Teil der erzählerischen Erfahrung bzw. der Handlung.

"Außerdem haben wir ein neues Schnappschuss-System, das zahlreiche Bilder von verschiedenen Momenten macht. Diese werden in das 'Need for Speed'-Netzwerk geschickt, wo die Leute sie 'liken' können. Und diese Likes wiederum werden im Spiel als Währung zurückgegeben. Durch das Teilen der Fotos wird also der Fortschritt begünstigt", so Nilsson.

Letztendlich setzt Need for Speed also auf eine Internetverbindung aufgrund der 'Social Media'-Features.

Always-On war bereits ein Thema, mit dem sich Electronic Arts bei SimCity ins Bein schoss und nach der massiven Kritik später doch noch eine Offline-Möglichkeit einarbeitete. Ob das bei Need for Speed ebenfalls der Fall sein wird, bleibt fraglich, selbst wenn die Resonanz dazu schon seit der Bekanntgabe im Mai nicht sonderlich positiv ausfiel.

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