Die Rennspiel-Reihe Need for Speed wird künftig unter dem Label EA Sports entwickelt und auf den Markt kommen. EAs Patrick Soderlund zeichnet sich für die Umstrukturierung verantwortlich und hofft damit, dass Need for Speed davon profitieren kann.

Need for Speed - Rennspiel-Reihe geht künftig unter der Flagge von EA Sports an den Start

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/6Bild 1/61/6
Need for Speed: Rivals ist der nächste Ableger der Reihe.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Denn damit ist NFS künftig Matt Bilbey unterstellt, der unter anderem Sport-Serien wie FIFA, UFC und NHL betreut. Wenn man laut Soderlund ein Franchise wie Need for Speed habe, das bereits seit 20 Jahren existiere, dann sollte man dies vielleicht auch anderen Leuten zugänglich machen, die einen frischeren Look und Feeling einbringen können.

Wenn man ein Sportspiel spiele, so hänge es vom Controller bzw. dem Gameplay ab, wie gut es wirklich sei. Es drehe sie alles um die Kontrolle des Spieles, den Eingaben und wie es sich anfühle. Da man bei EA Sports den Fokus auf das Gameplay lege, könne Need for Speed am Ende davon profitieren.

Die verschiedenen Teams, die sich unter EA Sports befinden, können miteinander kommunizieren und so die jeweiligen Projekte beeinflussen. Es sei ein Schritt, mit dem man Innovation und verschiedene Mentalitäten auf Need for Speed übertragen wolle.

Mehr in den Simulationsbereich abtriften soll die Reihe durch die Zugehörigkeit von EA Sports aber nicht.