20 Jahre Nintendo 64 - Große Versprechungen, viele Enttäuschungen, tolle Spiele: Die Geschichte des Nintendo 64

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01 - Den Generationssprung verschleppt:

Es gibt viele Möglichkeiten, sich alt zu führen. Eine todsichere ist das Zelebrieren runder Jubiläen von Videospielkonsolen, mit der man in seiner Kindheit und Jugend viel Zeit verbracht hat. Am 24. Juni 2016 war wieder so ein Tag: Vor exakt 20 Jahren erschien das Nintendo 64 in Japan, bevor es neun Monate später auch bei uns zu haben war. Nachdem Sony mit der PlayStation bereits vorangeprescht war, stieß auch der Mario-Konzern vor zwei Jahrzehnten das Tor in eine neue Dimension auf, schenkte uns Spiele wie Super Mario 64, Banjo-Kazooie oder auch das legendäre The Legend of Zelda: Ocarina of Time – und damit jede Menge schöner Erinnerungen. Grund genug, einen Blick in die Vergangenheit zu werfen.

Die Geschichte des Nintendo 64

Nintendo rettete in grauer Videospiel-Urzeit den Videospiele-Markt. Die Japaner bauten in den 1980er-Jahren mühselig alles wieder auf, was Atari, Coleco und andere westliche Konsolen-Hersteller im Videospiele-Crash verbockt hatten. Danach standen sie quasi alleine auf weiter Flur, was den Erfolg des Nintendo Entertainment Systems zementierte. Und zwar in mehrerer Hinsicht, denn es war tierisch erfolgreich, aber angesichts seiner Technik viel zu langlebig.

Um den eigens erschaffenen Goldesel nicht frühzeitig abzuschlachten, wagte Nintendo den Sprung ins 16-Bit-Segment erst relativ spät. Das Dumme an der Sache: Schon zwei Jahre nach der Veröffentlichung des Super Famicom erschienen erste 3D-Hits in der Spielhalle. Zu diesem Zeitpunkt hatte das Super Nintendo gerade mal Europa erreicht.

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Kommentare (1)
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wernersen
#1
CONKER!
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