Das Rennspiel MX vs. ATV Alive diente für THQ als Experiment für ein neues Geschäftsmodell, das laut Konzernchef Brian Farrell allerdings nicht erfolgreich war.

MX vs. ATV Alive - Neues Geschäftsmodell war nicht erfolgreich

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Der Plan für MX vs. ATV Alive war es, den Titel günstiger als normale Spiele anzubieten, um so schneller eine größere installierte Basis aufzubauen. Durch mehr und schneller erscheinenden DLC sollte anschließend weiter Geld verdient werden.

„Der Preispunkt von 40 US-Dollar [30 Euro] war zwar gut, da es die Verkäufe beschleunigt hat, aber einfach nicht genug, um die installierte Basis dorthin zu bringen, wo wir sie haben wollten", so Farrell. "Das Resultat war natürlich, dass bei einer geringeren installierten Basis die Menge an DLC-Verkäufen nicht dem entsprach, was wir erwartet hatten."

Die hohen Fixkosten des derzeitigen Konsolenmarktes würden es nicht erlauben, einen Preis zu treffen, der niedrig genug sei, um anschließend DLC in ausreichenden Stückzahlen zu verkaufen. Farrell nennt den Versuch ein „nobles Experiment“ und glaubt, dass sich das Spiel durch den geringen Preis lange im Handel halten wird.

MX vs. ATV Alive ist für PS3 und Xbox 360 erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.