Nach der Präsentation von Monster Hunter World auf der E3 2017 wurden Stimmen aus der Community laut. Angeblich würden die Entwickler das Spiel in Sachen Tiefe deutlich herunterschrauben und eher den Casual-Aspekt fokussieren. Doch dem ist nicht so, wie sie nun in einem Interview verrieten.

Monster Hunter World - Vorwürfe aus der Community fordern die Entwickler heraus

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Monster Hunter soll zugänglicher, aber nicht einfacher werden.
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Wir wollen sicherstellen, dass Anfänger nicht mehr die Erfahrungen haben, die sie mit bisherigen Monster-Hunter-Spielen hatten“, so Yuya Tokuda, Director von Monster Hunter World. „Wir hören immer, dass die Spieler ihren Freunden davon erzählen, wie man nach einiger Zeit enormen Spaß damit hat. Aber ihre Freunde haben einfach nicht die Zeit, um sich einzuschießen. Diese Leute haben mit World ein besseres Erlebnis. Wir wollen, dass jeder eine Chance bekommt.“

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Eine Weiterentwicklung der Serie

Wir müssen immer bereit sein, uns weiterzuentwickeln. Beispielsweise haben wir in Monster Hunter nie die Lebensbalken der Monster gezeigt. Das ist etwas, was der Spieler selbst verstehen muss, indem er die Monster beobachtet. Dieses Mal gibt es Schadenszahlen. Es gibt immer noch keine Lebensbalken, aber man weiß, wie viel Schaden man macht. Das ist eine kleine Änderung, hilft den Neueinsteigern aber enorm. Und Veteranen können dies einfach abstellen.“

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