Wer hätte es erraten? In Monster Hunter World bekommt ihr es mit jeder Menge Monstern zu tun! Und in guter Monster-Hunter-Manier sind die Kämpfe mit den Viehchern gar nicht so einfach. Gut also, wenn wir euch verraten, wo die Schwächen der großen Monster liegen, in welcher Region ihr sie jeweils findet und mit welcher Strategie ihr sie am besten erlegt!

Der wohl heftigste Angriff steht euch bevor, wenn ihr Poogie nicht ordentlich krault!

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Je nachdem, in welche Region ihr reist oder wohin euch die Story treibt, werdet ihr mit anderen Monstern konfrontiert, die es zu besiegen oder zu fangen gilt. Denn ihr könnt die Monster nicht nur erschlagen und nette neue Teile für eure Rüstungen und Waffen aus ihnen fertigen, ihr könnt sie ebenso fangen und reiten. Was aber, wenn ihr noch einen Schritt davor steht und euch ein erzürnter Anjanath anbrüllt?

Monster Hunter World - Monster-Liste für alle Regionen

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Auf in den Kampf! In Monster Hunter World tummeln sich viele Monster. Aber wie besiegt man sie?
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Wir zeigen euch nach Regionen und in Listen aufgeteilt, welche Monster es gibt und wie ihr sie am besten kleinkriegt. Im Laufe der Zeit bauen wir den Guide noch weiter aus und geben noch präzisere Kampf-Strategien gegen die großen Monster und Drachenältesten.

Die Monster im Uralten Wald

Gut getarnt im satten Grün des Uralten Waldes tummeln sich vielerlei Monster, die zu einer echten Plage werden können, wenn sie euch auflauern oder wenn ihr über sie stolpert. Haltet also die Augen auf und seid immer auf der Hut vor diesen Tierchen:

Große Monster

  • Groß-Jagra: Ihr kennt Jagras schon? Dann macht euch bereit für ihren Rudelanführer. Groß-Jagras sind verfressen und wissen nicht, wann sie mit dem Futtern aufhören sollten. Macht euch das zunutze und trefft sie am Bauch, damit sie sich übergeben und geschwächt sind.
  • Pukei-Pukei: Ihr wolltet euch schon immer einmal von einem übergroßen Chamäleon anpupsen lassen? Dann wird euer seltsamer Wunsch nun wahr. Dieser Flugwyvern ist überaus giftig, aber nicht sehr mutig, sodass ihr ihn schnell in die Flucht schlagen könnt.
  • Tobi-Kadachi: Man könnte diesen Reißzahn-Wyvern auch als elektrisches Flughörnchen beschreiben. Nur nicht so süß und weitaus tödlicher. Okay, vielleicht nicht direkt ein Flughörnchen. Behaltet das Monster stets im Auge, denn es ist flink und sollte euch besser nicht im aufgeladenen Status erwischen.
  • Anjanath: Schon ganz am Anfang des Spiels könnt ihr einen Blick auf den Kampfwyvern werfen. Es ist der Choleriker unter den Tieren und fühlt sich sofort provoziert. Stolpert ihr also über einen Anjanath, könnt ihr euch immer auf einen Kampf einstellen. Immerhin hat das wütende Monster Schwachstellen am Hals, die ihr ins Visier nehmen solltet.
  • Rathalos: Versucht das fliegende Biest schnellst möglich aus der Luft zu fischen, denn von dort oben ist er ein überaus gefährlicher Gegner mit seinem Feueratem und Flugattacken. Zielt auf die ledernen Flügel. Die haben immerhin nicht ganz so viel Körperpanzer wie der Rest.
  • Kulu-Ya-Ku: Sieht nicht allzu bedrohlich aus? Dann stellt euch mal seinen Geschossen in den Weg. Der Vogelwyvern hat gelernt, Objekte in seiner Umgebung auf Feinde zu schmeißen. Natürlich könnt ihr den Kulu-Ya-Ku verscheuchen, indem ihr seine natürlichen Fressfeinde anlockt. Aber dann müsst ihr euch mit diesen herumschlagen...
  • Rathian: Diese Wyvern, auch bekannt aus “Königin der Lande” werden kein leichtes Unterfangen. Sie sind dick gepanzert, giftig und immun gegen Feuer. Geht auf den Schwanz des Monsters, um fix die Giftattacken zu beenden. Danach habt ihr vielleicht eine Chance.

Hier findet ihr noch einmal alle Monster der Region mit ihren Stats und Schwächen:

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Kleine Monster

Packshot zu Monster Hunter WorldMonster Hunter WorldRelease: PS4, Xbox One: 26.1.2018
PC: 4. Quartal 2018
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  • Aptonoth: Die Leibspeise des Anjanath, also macht euch für das große Monster bereit, wenn ihr auf Aptonoth-Jagd geht. Ansonsten sind die Pflanzenfresser gutmütig, fast schon scheu.
  • Gajalaka: tba
  • Gajau: Auch wenn die Wels-ähnlichen Fische gar nicht so gut gepanzert aussehen, könnt ihr aus ihnen sogar eine Rüstung basteln. Mit ihren Zähnen greifen sie alles an, was sich in ihren Gewässern befindet, also Vorsicht.
  • Grimalkyne: Diese Wildkatzen haben eine ganze Gesellschaft aufgebaut und sind äußerst klug.
  • Jagras: Groß-Jagras werden stets von einer Horde dieser grün-gelben Raptoren begleitet. Sie sind flink und geschickte Jäger. Lasst euch also nicht in einen Hinterhalt locken.
  • Kestodon: Der Pflanzenfresser, der einem echten Dinosaurier nicht unähnlich ist, ist eigentlich recht friedfertig. Zumindest so lange, bis ihr einen ersten Angriff startet, danach solltet ihr euch in Acht nehmen.
  • Mernos: tba
  • Mosswine: Ihr wollt fix Pilze finden? Dann folgt den Mosswines, denn sie spüren die Delikatessen und Heilmittel im Nu auf. Ansonsten sind sie sehr friedlich, können sich aber wehren, wenn sie angegriffen werden.
  • Vespoid: Ih! Riesige fliegende Hornissen-Viehcher. Ih-Bah. Und dann sind ihre Stiche auch noch giftig. Geht ihnen als am besten aus dem Weg.

Die Monster in der Wildturm-Ödnis

Sand und Ödnis direkt neben einer sumpfigen, blühenden Landschaft! Die Wildturm-Ödnis vereint zwei gegensätzliche Ökosysteme mit zahlreichen Wasserlöchern, gigantischen Felsformationen und einer Vielzahl Pflanzen und Monstern:

Große Monster

  • Barroth: Dieses Monster liebt Schlamm. Es suhlt sich nicht nur darin, sondern setzt ihn auch als Panzerung ein. Weicht diese am besten mit Wasser auf, um ihn angreifbarer zu machen.
  • Diablos: Hervorlocken könnt ihr dieses riesige gehörnte Monster mit viel Lautstärke. Ob ihr das wollt, ist eine andere Frage. Wenn sie in voller Rage laufen, können sie aber schlecht ihren Kurs steuern, sodass sie dadurch kurzzeitig angreifbarer werden.
  • Jyuratodus: Im Wasser habt ihr gegen den Fischwyvern keine Chance. Lockt es in den Uferbereich und setzt dann Wasserelementwaffen ein, um dem riesigen Fisch Herr zu werden.
  • Kulu-Ya-Ku: Siehe oben bei “Uralter Wald”.
  • Rathian: Siehe oben bei “Uralter Wald”.
  • Pinker Rathian: Diese Unterspezies der Rathian ist noch härter gepanzert und kann mit den Feuerattacken ganz schön ungemütlich werden. Sie sind aber ebenfalls am Schwanz empfindlich und schwach gegen Elektroangriffe.

Hier findet ihr noch einmal alle Monster der Region mit ihren Stats und Schwächen:

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Kleine Monster

  • Apceros: Apceros sind sehr territorial und attackieren jeden, der in ihr Gebiet eindringt. Sie haben einen harten Panzer, dafür sind sie nicht besonders schnell.
  • Gajalaka: tba
  • Grimalkyne: Siehe oben bei “Uralter Wald”.
  • Kelbi: Diese Langohr-Rehe sind scheu und springen flink durch die Gegend. Dafür springen sie aber meist exakt viermal, dann stoppen sie kurz. Diese Pause könnt ihr für einen Angriff nutzen.
  • Kestodon: Siehe oben bei “Uralter Wald”.
  • Mernos: tba
  • Noios: tba
  • Vespoid: Siehe oben bei “Uralter Wald”.

Die Monster im Korallenhochland

Bei all den bunten Farben und dem urlaubhaften Flair kann man glatt vergessen, was für tödliche Monster im Korallenhochland lauern. Solltet ihr aber nicht! Denn das wäre euer Tod. Haltet die Augen vor allem nach diesen Biestern auf:

Große Monster

  • Kirin: Natürlich kommt so ein Epos nicht ohne ein Einhorn daher. Und was für eins! Wenn ihr euch entschließt die ruhigen Kirin zu jagen unterschätzt bloß nicht dieses Horn! Es ist wahnsinnig scharf und gefährlich… aber den Kampf wert. Wie ihr die Kreatur kleinkriegt und freischaltet, erfahrt ihr in unserem Kirin-Guide.
  • Legiana: Die Flugwyvern erinnern an aggressive Ahornblätter. Außerdem starten sie eisige Attacken und sind präzise Fliegerasse. Setzt ihnen also mit Feuer zu und holt sie schnell aus der Luft.
  • Odogaron: Schaut auch die fiesen Klauen dieses Ungetüms besser nicht zu lange an, sonst war es das. Lockt sie stattdessen mit Fleisch in Fallen und macht es müde, damit ihr eine größere Chance habt.
  • Paolumu: Diese kreisrunden, flauschigen Fledermäuse sind gar nicht so niedlich, wenn sie einen Luftangriff starten. Zielt also auf den Luftbeutel, damit es sich nicht so schnell in die Luft heben kann.
  • Pinker Rathian: Siehe oben bei “Wildturm-Ödnis”.
  • Tzitzi-Ya-Ku: Versucht nicht vor dem Monster zu stehen, wenn es seinen blitzartigen Verwirrungsangriff startet. Das erkennt ihr wenn der Raptor seine leuchtenden Kopfflügel aufstellt. Auf dem Boden ist ein Bereich, den ihr dann schleunigst meiden solltet.

Hier findet ihr noch einmal alle Monster der Region mit ihren Stats und Schwächen:

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Kleine Monster

  • Kelbi: Siehe oben bei “Wildturm-Ödnis”.
  • Raphinos: tba
  • Shamos: Wie beschreibt man dieses Monster am besten? Ein… Wolfsfisch? Auf jeden Fall sehen sie sehr gut im Dunkeln und greifen in kleinen Rudeln an. Vorsicht also, wenn ihr in den düsteren Ecken des Korallenhochlandes unterwegs seid.

Die Monster im Tal der Verwesung

So schön die Oberfläche des Korallenhochlandes ist, so düster ist das Gegenstück, das sich darunter befindet. Denn in das Tal der Verwesung stürzen die Monster, die die Kämpfe verlieren, was von ihnen übrig bleibt und sehr viel unheilvollere Monster machen sich dort über dieses verwesende Festmahl her. Das heißt aber nicht, dass sie sich nicht über Frischfleisch freuen, wenn es den Weg in das tiefe Tal findet:

Große Monster

  • Groß-Girros: Ebenso wie die Jagras ist dieser Reißzahn-Wyvern Anführer einer Truppe Girros. Geht zuerst auf Gruppenmitglieder, um die Gruppe zu verunsichern. Brecht ihr einem Groß-Girros den Reißzahn ab, schwächt ihr damit außerdem erheblich seine Giftangriffe.
  • Odogaron: Siehe oben bei “Korallenhochland”.
  • Radobaan: Vor lauter Stacheln ist dieses Monster kaum zu sehen. Zerstört also erst einmal diesen Knochenpanzer. Danach könnt ihr ihn aus dem Konzept bringen, wenn der Kampfwyvern umher rollt und ihr ihn dabei trefft.

Hier findet ihr noch einmal alle Monster der Region mit ihren Stats und Schwächen:

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Kleine Monster

  • Girros: Diese Echsen sind mit scharfen Fangzähnen ausgestattet, die euch bei einem Biss mit Gift paralysieren können. In großen Gruppen können sie zur Gefahr werden, also unterschätzt sie nicht.
  • Hornetaur: Ih. Noch mehr Riesenkäfer! Vor allem, wenn sie euch attackieren, wenn andere, größere Monster in der Nähe sind, können sie zur ablenkenden Qual werden. Immerhin halten sie selten mehr als einem Schlag eurer Waffe stand.
  • Mosswine: Siehe oben bei “Uralter Wald”.
  • Raphinos : tba
  • Vespoid: Siehe oben bei “Uralter Wald”.

Die Monster in der Heimat der Ältesten

Im späteren Verlauf der Geschichte kommt ihr noch in eine weitere Region, die eine Menge großer und unfreundlicher Monster parat hält. Auf jeden Kampf mit diesen Kreaturen solltet ihr euch gut vorbereiten und keinen der Gegner unterschätzen.

Große Monster

  • Azure Rathalos: Ähnlich wie sein Verwandter, der normale Rathalos solltet ihr seine Flugangriffe beachten und euch darauf konzentrieren, das Monster schnell aus der Luft zu holen.
  • Bazelgeuse: Seine Geschosse sind überaus tödlich. Konzentriert euch erst auf die Beine und dann die Organe, um das Verschießen der Geschosse zu unterbinden.
  • Dodogama: Dieser Reißzahn-Wyvern frisst gerne Steine, die zu explosiven Geschossen werden, wenn sie sich mit seiner Spucke verbinden. Vorsicht also und ausweichen!
  • Kushala Daora: Dieser schwarze Drachenälteste hat wenige Schwächen und so bleibt euch anfangs nichts anderes übrig, als erst einmal nur auf Kopf und Schwanz zu gehen.
  • Lavasioth: Ein Lavafisch erscheint gegensprüchlich? Vielleicht. Macht ihn aber nicht weniger tödlich. Dafür liegt seine Schwäche außerdem bei Wasser.
  • Nergigante: Noch ein Ältestendrache mit beeindruckenden Hörnern. Gebrochene Stacheln auf Armen und Rücken wachsen außerdem schnell nach. Ihr müsst also schneller sein.
  • Teostra: Der nächste Ältestendrache in dem Gebiet ist halb Drache, halb Löwe. Und empfindlich bei Wasserangriffen. Rüstet euch also dementsprechend aus.
  • Uragaan: Ein Kampfwyvern von beeindruckenden Ausmaßen. Da er sich als Rad herumrollen kann, ist er schneller als gedacht. Stellt euch also auf Ausweichen ein, ebenso wie Wasserangriffe.

Hier findet ihr noch einmal alle Monster der Region mit ihren Stats und Schwächen:

Kleine Monster

  • Barnos: Ähnlich wie seine Verwandten die Mernos, Noios und Raphinos schwingt sich dieser Wingdrake auch in die Lüfte und attackieren im Schwarm.
  • Gastodon: Diese im Rudel lebenden Monster greifen auch gerne einmal ein Monster an, das doppelt so groß ist wie sie. Seid also gewarnt, wenn ihr ihre Gebiete durchstreift.
  • Vespoid: Siehe oben bei “Uralter Wald”.

Wir haben uns auch ein paar Szenarien in Monster Hunter ausgedacht. Würdet ihr sie überleben? Klickt drauf und spielt euer eigenes Abenteuer!

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Wir stehen noch am Anfang unserer Jäger-Karriere und haben sicherlich noch längst nicht jedes Monster im Dickicht aufgespürt. Deshalb aktualisieren wir den Guide regelmäßig, damit auch ihr stets auf dem neusten Stand seid und nicht vom unbekannten Tod heimgesucht werdet.