(11) Yian Kut-Ku
Der Yian Kut-Ku ist ein großer Vogel, den ihr fast ausschließlich bei Erkundungen und kaum in normalen Quests trefft. Ähnlich wie der Gypceros rennt er viel und gerne durch die Gegend und pickt mit seinem Schnabel nach euch. Zusätzlich kann er große Feuerbälle verschießen und mit seinen Flügeln für Windstöße sorgen, die euch zurückschieben.

Elementschwächen: Wasser, Eis

(12) Velocidrome
Der Velocidrome bewohnt den Immerwald und ist deshalb ebenfalls fast nur auf Erkundungen anzutreffen. Er ist das Alphatier der Velociprey. Ähnlich wie der Großjaggi besitzt er kein Element und wird nur durch seine Schnelligkeit gefährlich und durch die Möglichkeit, stets neue Velociprey zru Unterstützung herbeizurufen. Ihr solltet mit diesem Monster kein Problem haben.

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Elementschwächen: Eis

(13) Lagombi
Der Lagombi ist eine Art Mischung aus Hase und Bär und bewohnt eisige Gebiete wie den Frostseeweg. Er ist vergleichsweise klein und kein allzu schwerer Gegner. Aufpassen solltet ihr allerdings auf seine Klauenangriffe, die – ähnlich denen des Congalala – mehrfach hintereinander abfolgen und großen Schaden anrichten können sowie auf die großen Schneebälle, die er nach euch wirft – diese frieren euch kurzzeitig ein. Außerdem kann der Lagombi über das Eis gleiten und dann mit einer enormen Geschwindigkeit auf euch zurasen. Ihr könnt seine Ohren brechen. Um das Gebiet zu wechseln, gleitet der Lagombi auf dem Eis hinfort – ist er allerdings schon schwer verletzt, humpelt er zum Ausgang. Er ist empfindlich gegenüber den Elementen Feuer und Donner.

Elementschwächen: Feuer, Donner

(14) Najarala
Der Najarala ist ein riesiges Schlangenbiest, das für angehende Jäger eine echte Herausforderung darstellt. Dank seiner Länge besitzen viele seiner Angriffe eine hohe Reichweite. Oft schleudert er Schuppen nach euch, die dann im Boden stecken bleiben und beim nächsten ohrenbetäubenden Schrei des Monsters explodieren – haltet euch also unbedingt fern von ihnen, da ihr euch beim Schrei nicht bewegen und der Explosion somit nicht entkommen könnt, oder greift sie in einem sicheren Moment an, um sie zu zerbrechen. Der Najarala beißt häufig zu, wenn ihr direkt vor ihm steht, und dies gleich zwei Mal hintereinander. Immer wieder wird er versuchen, euch einzukesseln und euch dann zu zerdrücken, was sehr viel Schaden anrichtet, wenn ihr nicht rechtzeitig durch die Lücke des „Kreises“ rollt. Ihr könnt seine Beine, den Schwanz, den Kopf und die hervorstehenden Platten am Rücken zerstören.

Elementschwächen: Eis, Wasser

(15) Rathian
Die Rathian ist ein riesiges drachenähnliches Monster und das weibliche Gegenstück zum Rathalos. Sie kämpft sowohl auf dem Boden als auch im Schwebeflug in der Luft. Am Boden rennt sie häufig direkt auf euch zu, beißt, dreht sich in einer Art Peitschenangriff zwei Mal um die eigene Achse oder verspuckt große Feuerbälle. In der Luft hingegen setzt sie oft zum Gleitflug auf euch an oder versucht, euch mit den Krallen zu vergiften. Besonders gefährlich ist ihr Überschlag-Angriff in der Luft, bei der sie euch nicht nur vergiftet, sondern auch noch stark verletzt. Ihr könnt ihre Flügel und ihren Kopf zerstören und den Schwanz abtrennen. Befindet sich die Rathian gerade im Schwebeflug, könnt ihr sie bei starken Treffern mit schweren Waffen zu Fall bringen.

Elementschwächen: Drache, Donner

(16) Khezu
Der Khezu ähnelt dem Gigginox aus Monster Hunter 3 Ultimate und ist ein Flugwyvern mit dem Element Donner. Er ist vor allem in den Höhlen des Frostseewegs anzutreffen. Während dem Kampf klettert der Khezu häufig an Wänden und Decken entlang und lässt sich dann von oben auf euch herab plumpsen. Der Khezu kann sowohl mit seinem Kopf als auch dem Schwanz starke Angriffe ausführen und ist damit von allen Seiten gefährlich. Zu seinen gefährlichsten Aktionen gehören das Ausstoßen von elektrischen Kugeln, eine elektrische Aura sowie der Schlag mit dem Kopf nach dem „Ausfahren“ des Halses. Ihr könnt seinen Kopf, die Flügel und den Körper beschädigen.

Elementschwächen: Feuer

Inhaltsverzeichnis:

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