(25) Shagaru Magala
Ihr erinnert euch sicherlich noch gut an den Gore Magala. Das ist wichtig, denn diese Erinnerungen helfen euch im Kampf gegen seine ausgewachsene Form, den Shagaru Magala. Shagaru ist nicht nur deutlich größer und imposanter als Gore, sondern auch um ein Vielfaches stärker und dabei ebenso agil und wendig. Ihr kämpft gegen den Shagaru in einem separaten Jagdgebiet, in dem es auch keinerlei Möglichkeiten gibt, sich zurückzuziehen, und in dem ihr lediglich einen einzelnen Felsen gibt, hinter dem ihr Deckung zum Wetzen oder Heilen suchen könnt. Bereitet euch also auf einen langen, adrenalingeladenen Kampf vor, der euch alle eure Fähigkeiten abverlangt. Generell sind das Verhalten und die Bewegungsmuster des Shagaru weitestgehend identisch zu denen des Gore; seine Klauenschläge und Virus-Kugeln richten allerdings erhöhten Schaden auf einer größeren Fläche an.

Haltet euch keinesfalls direkt vor ihm auf, wenn er nicht gerade am Boden liegt – ein einziger harter Treffer von ihm könnte euch locker die Hälfte eurer Lebensleiste kosten! Am besten fahrt ihr, indem ihr euch hinter ihm postiert und seinen Schwanz bzw. die Flügel angreift – das klappt insbesondere dann, wenn er gerade einen eurer Begleiter fixiert. Nehmt in den Kampf unbedingt Nullbeeren mit, um nicht vom Virus angegriffen zu werden, der die automatische Heilung eures Blutungsschadens verhindert. Ansonsten können wir euch nur dazu raten, genauso vorzugehen wie gegen den Gore, d.h. ständig in Bewegung zu bleiben, euch möglichst hinter ihm zu halten und stets bereit zu sein, auszuweichen oder zu blocken – hier ist ein entsprechendes Ausdauermanagement elementar für den Erfolg. Der Kampf ist schwierig, bleibt also die ganze Zeit über geduldig und konzentriert. Fangen könnt ihr den Shagaru übrigens nicht (Fallen haben keine Wirkung) – dafür könnt ihr seine Hörner und Flügel zweimal beschädigen und den Schwanz abtrennen.

Elementschwächen: Feuer, Drache

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(26) Daimyo Hermitaur
Der Daimyo Hermitaur ist eine Art riesiger Einsiedlerkrebs, der sich mit einem Monoblos-Schädel schützt und ist dementsprechend auch sehr gut gepanzert. Verwundbar ist er eigentlich nur an der ungeschützten Vorderseite – dort seid ihr allerdings auch ein perfektes Ziel für seine Scherenangriffe. Der Trick liegt also darin, den Daimyo genau dann vorne zu attackieren, wenn er sich nicht wehren kann, also gerade einen anderen Angriff durchgeführt hat. Eine besondere Schwierigkeit im Kampf ist, dass sich der Daimyo, wie es sich für eine Krabbe gehört, fast ausschließlich seitlich bewegt und euch deshalb meist seine Deckung hinhält.

Ihr müsst also genau beobachten, wann er ruhig stehen bleibt und angegriffen werden kann. Zwar könnt ihr seinen „Schutzschild“, also den Monoblos-Schädel, zweimal beschädigen, hierbei seid ihr allerdings ein leichtes Ziel für seinen rückwärtigen Angriff, bei der er euch mit dem Horn des Schädels aufzuspießen versucht. Steht ihr frontal vor dem Daimyo, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass er einen großen Wasserstrahl auf euch richten wird; diesen könnt ihr entweder blocken oder durch einen Hechtsprung ausweichen. Solltet ihr dennoch getroffen werden, nehmt ihr kurzzeitig Wasserschaden und verliert dadurch schneller Ausdauer. Ihr könnt die Scheren des Daimyo zerstören und den Panzer zweimal beschädigen.

Elementschwächen: Donner

(27) Smaragd-Congalala (Unterart)
Der Smaragd-Congalala ist eine Unterart des Congalala und unterscheidet sich nur marginal vom normalen Congalala. Der größte Unterschied liegt in seiner neuen Elementschwäche Eis und darin, dass er nun mehr und verschiedene Gase ausstoßen kann, darunter z.B. auch solche, die euch verbrennen oder paralysieren.

Elementschwächen: Eis

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