(28) Lila Gypceros (Unterart)
Der Lila Gypceros entspricht im Wesentlichen dem normalen Gypceros, mit dem Unterschied, dass die lila Unterart wesentlich stärker ist, erhöhten Giftschaden verursacht und häufiger blendet. Außerdem stellt er sich zweimal tot anstatt – wie der normale Gypceros – nur einmal. Nach dem zweiten „Totstellen“ ist er so gut wie erledigt. Geht im Kampf genauso vor wie beim Gypceros.

Elementschwächen: Feuer

(29) Brachydios
Der Brachydios ist ein ziemlich starkes Monster, das vor allem Gebiete mit Extrembedingungen bewohnt, also die Vulkanmulde und den Frostseeweg – denkt daher je nach Jagdgebiet an die Kalt- bzw. Heißgetränke. Er unterscheidet sich von allen anderen Monstern im Spiel speziell dadurch, dass er mit seinen dicken Armen Schleim auf dem Boden verteilt, der nach kurzer Zeit und beim Kontakt mit Feuer explodiert. Werdet ihr von diesen Explosionen getroffen, nehmt ihr viel Feuerschaden, haltet also Abstand von den Schleimpfützen. Seid ihr hingegen selbst „verschleimt“, meidet nach Möglichkeit den Kontakt zu Feuer und wartet, bis sich der Schleim aufgelöst hat.

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Die meisten Angriffe des Brachydios sind auf das Verteilen von Schleim ausgelegt, weshalb er die meiste Zeit über mit seinen Armen zuschlägt. Gelegentlich stößt er sein mächtiges Horn in die Erde und verursacht in einem großen Radius Explosionen. Auch ein weiter Sprungangriff gehört zu seinem Repertoire. Alle diese Angriffe sind jedoch vergleichsweise einfach vorherzusehen, weshalb ihr mit ordentlichem Ausdauermanagement meistens gut ausweichen könnt. Ihr könnt das Horn und die Arme zerstören und den Schwanz des Brachydios abtrennen, er wird aber weiterhin Schleim verteilen können.

Elementschwächen: Wasser

(30) Cephadrome
Der Cephadrome ist das Alphatier der Cephalos und lebt bevorzugt in Wüstengebieten. Die meiste Zeit des Kampfes verbringt er unter der Erde – ihr müsst ihn also dann erwischen, wenn er aus dem Sand hervorspringt und kurzzeitig sitzen bleibt. Generell ist dies ein recht leichter Kampf gegen einen vergleichsweise unkomplizierten Gegner, der allerdings dadurch anstrengend werden kann, dass sich der Cephadrome immer wieder unter die Erde verzieht. Er beherrscht eine Ansturm-Attacke und einen starken Sandstrom-Angriff, darüber hinaus aber keine gefährlichen Tricks. Mit ein wenig Geduld solltet ihr dieses Monster problemlos erlegen können.

Elementschwächen: Donner

(31) Monoblos
Ein riesiges, mächtiges Monster mit einem einzelnen spitzen Horn auf dem Kopf. Obwohl der Monoblos keinerlei Statuseffekte an euch verursachen kann, ist er durch seine schiere Kraft und die überraschend hohe Agilität eine Herausforderung für jeden angehenden Jäger. Er gräbt sich häufig in den Boden ein und schießt an andere Stelle mit dem Horn voraus wieder hervor, oder rast mit dem Horn voran auf euch zu, um euch aufzuspießen. Ebenfalls gefährlich sind seine schweren Peitschen mit dem Schwanz. Wenn ihr zuvor in einem anderen Monster Hunter schon mal einen Diablos bekämpft habt, dürfte euch das Verhalten und Angriffsmuster des Monoblos bekannt vorkommen. Es empfiehlt sich, zunächst den Schwanz abzutrennen, um die Peitschenangriffe auszuhebeln, und den Monoblos hauptsächlich an den Flügeln anzugreifen, da ihr hier vor den meisten seiner Attacken recht gut geschützt seid. Ihr könnt das große Horn am Kopf und beide Flügel beschädigen.

Elementschwächen: Donner

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