Zwar sind die kleinen Kreaturen in Monster Hunter 3 Ultimate kein Vergleich zu ihren großen Pendants, doch auch diese Biester können gerade in Gruppen schnell gefährlich werden.

Felyne

Diese katzenähnlichen Wesen sind leicht an ihrem hellen Fell zu erkennen und – im Gegensatz zu den meisten anderen Kreaturen dieser Welt – gutmütig. Nur wenn sie sich bedroht fühlen, suchen Felyne den Angriff. Sie verfügen über keine Schwächen und vergraben sich, wenn sie einige Treffer eingesteckt haben.

Melynx

Die bösartigen „Verwandten“ der Felyne haben dunkles Fell und klauen euch stets ein Objekt, wenn sie an euch herankommen. Um dieses zurückzubekommen, müsst ihr sie innerhalb weniger Sekunden mit einem Schlag treffen. Sind sie besiegt, vergraben sie sich und hinterlassen dabei oft ein Objekt, das ihr ausgraben könnt.

Monster Hunter 3 Ultimate - Guide12 weitere Videos

Jaggi

Kleine Dinosaurier, die zu den Vogelwyvern zählen und keine große Gefahr darstellen. Sie greifen oft in Gruppen an und sind an ihrer orange-violetten Farbe leicht zu erkennen. Sie sind anfällig gegen Feuerattacken.

Jaggia

Die größere Gattung der Jaggis tritt häufig in Rudeln mit kleineren Artgenossen auf und ist naturgemäß etwas stärker. Sie teilen dieselben Schwachstellen und sehen Jaggis äußerst ähnlich.

Aptonoth

Gutmütige Pflanzenfresser, von denen keine Gefahr ausgeht. Die großen grauen Saurier stürzen bei Schwäche zu Boden und sind anfällig für Feuer; außerdem sind sie ein vielfältiger Rohstofflieferant. Ihr könnt von ihnen Knochen, Dünger und Fleisch erhalten.

Monster Hunter 3 Ultimate - Guide: Kampfhinweise, Waffen, Monsterübersicht, Gebiete, Quests, Tipps und Tricks

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/11Bild 38/481/48
Ein Aptonoth wird von einem Großen Wroggi vergiftet.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Kelbi

Diese gutmütigen Pflanzenfresser kommen in beinahe jedem Lebensraum vor und suchen beinahe nie von selbst den Angriff. Sie haben keine Schwachstelle und sind nach einigen Treffern für kurze Zeit benommen – nur während dieser Phase könnt ihr sie nach Rohstoffen abklopfen. Danach suchen sie die Flucht.

Wroggi

Diese kleinen orangefarbenen Fleischfresser sind eng mit den Jaggis und Baggis verwandt, verhalten sich deshalb sehr ähnlich, sind jedoch deutlich stärker. Sie sind anfällig gegen Eis und Wasser.

Packshot zu Monster Hunter 3 UltimateMonster Hunter 3 UltimateErschienen für 3DS und Wii U kaufen: Jetzt kaufen:

Bnahabra

Bnahabras sind nervige fliegende Insekten, die beinahe immer in kleinen Gruppen auftreten und anfällig gegen Feuer sind. Sie sind nicht einfach zu treffen und noch schwerer zu looten, was angesichts der zum Teil für Waffen und Rüstungen benötigten Rohstoffe, die nur von diesen Kreaturen erhalten werden können, sehr anstrengend sein kann. Idealerweise sollten sie deshalb betäubt werden, um effektiver geerntet werden zu können. Wird ein Bnahabra besiegt, platzt meistens der Körper, was ein Ausnehmen fast unmöglich macht.

Epioth

Wie der Aptonoth ist auch der Epioth ein gutmütiger großer Pflanzenfresser. Diese Kreaturen haben keine Schwachstellen und leben im Wasser. Besonders für Innereien lohnt sich das Jagen dieser Monster.

Fische

Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Fische in Monster Hunter 3 Ultimate, die nur durch Angeln gefangen werden können. Je nach Angel und Köder lassen sich verschiedene Arten an Land ziehen, die wiederum Lieferanten verschiedener Rohstoffe sind. Auch Haie und Quallen, die paralysiert oder mit Harpunen gejagt werden müssen, zählen zu den Fischen.

Pepe

Große, mammutähnliche Pflanzenfresser, die nur in kalten Regionen vorkommen und demnach besonders anfällig für Feuerattacken sind. Das Jagen lohnt sich vor allen für ihr Fleisch und ihre Zungen.

Delex

Delexe sind spezielle, relativ lange und hellhäutige Fische, die jedoch nicht im Wasser, sondern im Sand der Sandebene und Großen Wüste schwimmen. Ihre hohe Geschwindigkeit macht es schwer, sie zu attackieren, weshalb sich der Einsatz von Objekten lohnt, die laute Geräusche verursachen (z.B. Schallbomben). Sie sind anfällig für Wasser und Eisattacken und können das Objekt Pisces-Leber hinterlassen.

Altaroth

Diese Kreaturen muten wie große Ameisen an und treten häufig in kleineren Gruppen auf. Wie die Bnahabras sollten auch diese Monster zum Ausnehmen möglichst paralysiert oder vergiftet werden, da ihr Körper bei Angriffen meistens zerspringt. An der Farbe ihres Hinterleibs lässt sich erkennen, welches Objekt sie aufgenommen haben (grün = Samen, gelb = Honig, blau = Pilz).

Giggi

Kleine, larvenähnliche Monster, die aus Eiern schlüpfen und über den Boden schlurfen. Sie heften sich an Jäger und können Vergiftungen auslösen. Diese Kreaturen sind anfällig für Feuer und können fast immer in Höhlen gefunden werden. Einige (zum Teil wichtige) Rohstoffe hinterlassen nur Giggis.

Anteka

Antekas sind Elchen nicht unähnlich und haben ein großes Geweih. Die in Schneelandschaften lebenden Pflanzenfresser werden vor allem für ihre weiße Leber gejagt und sind, wie beinahe alle Eiskreaturen, Feuerangriffen schutzlos ausgeliefert.

Rhenoplos

Diese stark gepanzerten, mittelgroßen Dinosaurier können in der Sandebene und im Vulkan gefunden werden. Für Pflanzenfresser sind sie verhältnismäßig stark.

Bullfango

Bullfangos sehen Wildschweinen zum Verwechseln ähnlich und können keine Feuer- und Blitzangriffe ausstehen. Sie zählen zu den stärksten kleinen Monstern.

Baggi

Ein weiterer naher Verwandter der Jaggis und Wroggis, der seinen Artgenossen ebenfalls sehr ähnlich sieht und an seiner blauen Farbe erkannt werden kann. Als Eiskreaturen fürchten sie Feuer und Fackeln.

Uroktor

Diese langen Monster sind nur in sehr heißen Gegenden anzutreffen und demnach kein Freund von Wasser. Ihre Form sowie der eigenwillige Schnabel machen sie unverkennbar.

Ludroth

Diese relativ großen, gelb-grünen Monster leben vorwiegend im Wasser, können jedoch auch an Land angetroffen werden und treten häufig im Rudel auf. Elektroattacken setzen ihnen besonders schwer zu.

Inhaltsverzeichnis:

Inhaltsverzeichnis: