Ceadeus

Der „Mond im Wasser“ hat sich seiner natürlichen Unterwasserumgebung perfekt angepasst und schwimmt mit einer enormen Geschwindigkeit und Wendigkeit durch das kühle Nass. Angriffe sollten vorzugsweise mit einer Waffe des Elements Drache oder Donner erfolgen; mit den Hörnern kann der Ceadeus ein starkes Beben auslösen, weshalb diese nach Möglichkeit zerstört werden sollten.

Goldener Ceadeus (Unterart

Diese Unterart des Ceadeus ist deutlich älter als sein Artverwandter, deshalb aber nicht weniger gefährlich. Die riesigen Hörner können abermals abgetrennt werden (aus ihnen lassen sich einzigartige Materialien gewinnen). Besonders gefährlich ist der Hochdruckwasserstrahl der Kreatur, den der Goldene Ceadeus auf verschiedene Arten einsetzen kann. Nur schlecht kann sich das Monster gegen Drachenwaffen behaupten.

Brachydios

Der imposante Brachydios markiert einen der Monsterneuzugänge in Monster Hunter 3 Ultimate und zeichnet sich durch seinen explosiven Schleim aus, den er regelmäßig (durch sein in den Boden gerammtes Horn sogar unterirdisch) verschießt. Vom Schleim getroffene Jäger sollten sich sofort mehrmals rollen oder ein Deodorant benutzen, um diesen wieder zu entfernen. Das Horn, der Schweif sowie beide Klauen können abgeschlagen werden. Wasserwaffen sind am effektivsten im Kampf.

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Rost-Duramboros (Unterart)

Im Vergleich zu seinem Artgenossen bevorzugt der Rost-Duramboros heiße, sandige Gebiete, denen er sich nicht nur farblich angepasst hat. Die Angriffsweise unterscheidet sich nur geringfügig vom ursprünglichen Duramboros. Besonders gefährlich ist jedoch der Doppelschlag mitsamt der Drehung der Kreatur. Wasser und Eis sind die Elemente, die den größten Schaden anrichten.

Höllen-Zinogre (Unterart)

Als einige der wenigen Kreaturen fühlt sich der Höllen-Zinogre sowohl in der eisigen Kälte der Tundra als auch in der glühenden Hitze des Vulkans wohl. Ebenfalls ungewöhnlich ist seine Fähigkeit, große Donnerkäfer zu kontrollieren und auf Jäger abschießen zu können. Die kleinen Monster explodieren dann beim Aufschlag. Die Achillesferse dieser Unterart ist das Element Donner.

Seltener Nargacuga (Unterart)

Diese besonders seltene Unterart des Nargacuga ist ein weiterer Neuzugang in Monster Hunter 3 Ultimate und kann sich unter anderem unsichtbar machen. Der Körper dieses Wesens ist deutlich härter als der seiner Artgenossen. Die giftigen Stacheln fliegen nach einem Angriff im Wut-Modus in jede Richtung davon. Eiswaffen sollten im Kampf vorrangig zum Einsatz kommen.

Lagiacrus

Der Lagiacrus ist eine der berühmteren Kreaturen – und das nicht ganz zu Unrecht. Der Leviathan kann sowohl an Land als auch im Wasser (wo er sich bevorzugt aufhält) für Unheil sorgen und stellt die erste „große“ Herausforderung in Monster Hunter 3 Ultimate dar. Die Rückenstacheln beginnen weiß zu leuchten, sobald die Kreatur elektrische Spannung erzeugt. Werden diese Stacheln abgebrochen, nimmt auch die Zahl der Elektroangriffe ab. Der Lagiacrus, der besonders anfällig gegen Feuerwaffen ist, regeneriert seine Ausdauer durch das Fressen von Epioth oder den Wechsel aufs Land.

Weißer Lagiacrus (Unterart)

Diese Unterart des Leviathan zeichnet sich durch ihre ungewöhnliche weiße Farbe sowie die größere Anzahl Stacheln und Hörner aus. Auch fühlt sich diese Kreatur an Land wohler als im Wasser, wo er mit mehr Elektroattacken angreift als sein Artgenosse. Feuerwaffen sind die beste Wahl im Kampf.

Schwarzer Lagiacrus (Unterart)

Der schwarze Lagiacrus ist die mit Abstand seltenste Unterart des Lagiacrus und unschwer an der einzigartigen schwarzen Farbe und den glühenden Augen zu erkennen. Die Angriffe dieser Unterart besitzen eine besonders hohe Reichweite und auch der erzeugte Wassertornado der Kreatur ist immens gefährlich. Das Monster kann nicht gefangen werden, lässt sich dafür aber zweimal öfter ausnehmen als der normale Lagiacrus. Mit dem Drachenspeer können Jäger besonders viel Schaden verursachen, ansonsten sind Waffen des Elements Drache sehr effektiv.

Gobul

Eine der ersten Unterwasser-Kreaturen in Monster Hunter 3 Ultimate ist der Stachelfisch Gobul. Mit dem großen Maul baut das Monster einen immensen Sog auf, der alles in der näheren Umgebung aufsaugt. Jäger können durch den Schweif und die Rückenstacheln in einen Paralysezustand versetzt werden; wenn sich der Gobul auf dem Meeresgrund versteckt, tarnt er sich als Wasserpflanze. Der Einsatz von Fleisch als Lockmittel ist nutzlos. Gegen die Elemente Donner und Feuer ist der Leviathan besonders anfällig.

Rosa Rathian (Unterart)

Diese spezielle Unterart des Rathians unterscheidet sich nur unwesentlich von seinem Artgenossen. Das Angriffsrepertoire hat sich etwas erweitert; Jägerattacken sollten möglichst mit einer Waffe des Elements Drache oder Donner erfolgen.

Azurner Rathalos (Unterart)

Neben dem erweiterten Angriffsrepertoire hebt sich der Azurne Rathalos offenkundig durch seine Färbung als auch durch seinen härteren Panzer von den anderen Artgenossen ab. Der Feuerball der Kreatur kann große Schäden anrichten und kaum abgeblockt werden. Das Drachenelement ist die größte Schwachstelle des Flugwyvern.

Alatreon

Der „Drache der Finsternis“ zählt zu den Drachenältesten und verfügt über keine spezifische Schwachstelle, da er elementar instabil ist, also alle Elemente kontrolliert. Da der Alatreon auch kein Schwächeanzeichen zeigt (wie etwa humpeln), ist der Kampf besonders schwierig. Zumindest der Angriff mit Eiskristallen aus der Luft lässt darauf schließen, dass er bereits einige Treffer einstecken musste. Eisattacken werden zudem ausschließlich in der Luft benutzt.

Guran-Miraosu

Neben dem Alatreon ist auch der Guran-Miraosu ein Drachenältester und dementsprechend schwer in die Knie zu zwingen. Der Kampf kann an Land und im Wasser erfolgen; vor den großen Feuerbällen, die aus seinen Flügelplatten abgeschossen werden, sollten sich Jäger jedoch stets in Acht nehmen. Angriffe sollten möglichst auf die glühenden Körperstellen erfolgen, da der Guran-Miraosu dort besonders anfällig ist. Elementarschwächen sind Drache, dann Eis.

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