Stahl-Uragaan (Unterart)

Wie der gewöhnliche Uragaan ist auch diese Variation sehr gut gepanzert, weshalb möglichst scharfe Klingen in den Kampf geführt werden sollten. Abermals ist die Unterseite der wasserempfindlichen Kreatur die große Schwachstelle. Mit einem speziellen Gas kann der Stahl-Uragaan, der sich ausschließlich im Vulkan aufhält, außerdem Verschmutzungen verursachen.

Sand-Barioth (Unterart)

Diese in der Sandebene beheimatete Unterart des Barioth hat sich seiner Wüstenumgebung perfekt angepasst. Der schnelle, aggressive Kampfstil kann unvorbereiteten Jägern schwer zusetzen. Durch erzeugte Tornados kann das Monster kurzzeitig durch die Luft schießen, um sich anschließend mit enormer Geschwindigkeit auf sein Opfer zu stürzen. Eis- und Blitzwaffen sind besonders effektiv gegen den Sand-Barioth.

Schwarzer Diablos (Unterart)

Als wäre der gewöhnliche Diablos nicht bereits Tortur genug, gestaltet sich der Kampf gegen dessen dunklen Bruder noch anspruchsvoller. Dieses Monster kämpft äußerst brutal und wechselt nach erlittenem Schaden meist in den Wut-Modus. Am Schweifende ist der Schwarze Diablos anfällig für Eisattacken.

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Jade-Barroth (Unterart)

Im Gegensatz zu seinem nahen Verwandten hält sich der Jade-Barroth in möglichst eisigen Landschaften auf, weshalb er auch nur in der Tundra angetroffen werden kann. Er kämpft aggressiver als sein wärmeliebendes Äquivalent und wirft beim Schütteln häufig Schneekugeln ab, die beim Einschlag auf den Jäger dessen Bewegung stark beeinträchtigen. Ist die Kreatur mit Schnee bedeckt, sollten möglichst Feuerattacken zur Anwendung kommen. Ist die schuppige Haut frei von Schnee, sind hingegen Elektroangriffe empfehlenswert.

Gletscher-Agnaktor (Unterart)

Die niedrigen Temperaturen haben den Schnabel des Gletscher-Agnaktors härter und spitzer als den seines Artgenossen gemacht. Sein bevorzugtes Angriffswerkzeug nutzt er außerdem, um einen Hochdruck-Wasserstrahl abzufeuern (mit wenig Ausdauer ist ihm dies nicht mehr möglich), dem ihr tunlichst ausweichen solltet. Achtet zudem besonders auf seine vereiste Rüstung, die nach einiger Zeit an der Oberfläche zu schmelzen beginnt. Mit Feuerwaffen kann dieser Prozess zusätzlich beschleunigt werden. An der Brust ist diese Unterart nicht gepanzert.

Unheils-Gigginox

Auch wenn diese grün-golden gefärbte Art des giftigen Gigginox keine Toxine versprüht, ist sie hochgefährlich. Der Unheils-Gigginox nutzt bevorzugt Blitz- und Lähmangriffe. Verlorene Ausdauer wird durch das Fressen von Knochenhaufen regeneriert. Waffen des Elements Wasser sind am besten für den Kampf gegen diese Kreatur geeignet.

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Auch ein guter Jäger muss einmal die Flucht ergreifen.
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Jhen Mohran

Der Kampf gegen diese gewaltige Kreatur erfolgt ausschließlich auf einem Drachenschiff und ist deshalb nicht mit gewöhnlichen Auseinandersetzungen zu vergleichen. Der Jhen Mohran ist ein Lieferant vieler einzigartiger Rohstoffe und anfällig für Drachen- und Eisattacken. Speziell die Schuppen und Stoßzähne des Monsters werden für viele Waffen und Rüstungen genutzt.

Lila Mohran (Unterart)

Bis auf das Aussehen unterscheidet diese Unterart des Jhen Moran beinahe nichts von seinem Verwandten. Aus diesem Grund läuft auch der Kampf gegen das Monster mit den lilafarbenen Kristallen auf dem Rücken exakt so wie der gegen dessen Artgenossen ab.

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Dämonjho

Mit seinem riesigen Erscheinungsbild sorgt der Dämonjho bereits vor Kampfbeginn für schlotternde Knie bei vielen Jägern. Das Biest kann mit seinem vielseitigen, aggressiven Kampfstil mehrere negative Statusveränderungen wie Brand oder Vereisung bewirken, sollte aber mit Drachen- und Blitzattacken angegriffen werden. Den Strahl aus dem Maul sollten vor allem Jäger mit schwacher Rüstung meiden, da dieser sofort tödlich sein kann.

Grüner Plesioth (Unterart)

Wie viele Unterarten unterscheidet sich der Grüne Plesioth von seinem Verwandten hauptsächlich in Sachen Farbe und gesteigerter Angriffslustigkeit. Der Kampf kann sowohl im Wasser als auch an Land, im besten Fall aber mit Blitz- und Feuerwaffen ausgetragen werden. Der Pisceswyvern kann einen Hochdruck-Wasserstrahl abfeuern und Jäger einschläfern. Bei Schwäche klappt das Monster sowohl Rücken- als auch Kopfflosse herunter.

Silberner Rathalos (Unterart)

Diese besonders seltene Unterart des Rathalos besitzt die höchste Kraft und Ausdauer aller seiner Artgenossen. Der Kampfablauf selbst unterscheidet sich allerdings nur unwesentlich von einem normalen Rathalos, obschon dieser silberne Vertreter Jäger vergiften kann. Anfällig ist das Monster gegen Donner- und Wasserangriffe.

Goldene Rathian (Unterart)

Obschon es die Farbe vermuten lässt, ist der Goldene Rathian nicht der stärkste Vertreter seiner Zunft, da der schwarze Rathian noch eine Ecke härter zu besiegen, allerdings auch noch seltener anzutreffen ist. Besonders gefährlich ist sein dreifacher Feuerball. Diese Unterart kann Vergiftungen auslösen und zeigt nur gegen das Donnerelement eine Schwäche.

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