FAQ: Große Monster #2

Anmerkung: Insofern nicht anders vermerkt, äußerst sich Schwäche bei allen hier beschriebenen Kreaturen durch verstärktes Humpeln.

Der Volvidon entspricht vom äußeren Entscheidungsbild her in etwa einem Gürteltier – dort enden die Ähnlichkeiten aber bereits. Das Monster treibt sich sowohl in der Sandebene als auch im Vulkan herum und greift vorzugsweise mit seiner langen Zunge, paralysierendem Speichel, weitreichenden Rollen und Gas an, das Verschmutzung verursachen kann. Das Schwächeelement des Volvidons ist Wasser.

Plesioth

Als geflügelter Fisch fühlt sich der Plesioth hauptsächlich im Wasser wohl; die verkümmerten Flügel erlauben keine Flüge. Dafür ist das Monster umso schneller im Wasser und greift deshalb auch häufig mit direkten Körperattacken an. Unterstützt werden diese Angriffe von Wasserstrahlen und der Fähigkeit, Jäger einzuschläfern. Mit Schallbomben kann der Pisceswyvern aus dem Wasser geschleudert werden – dafür gerät er danach in den Wut-Modus. Lässt die Ausdauer des Monsters nach, erkennt ihr dies an der heruntergeklappten Rückenflosse.

Monster Hunter 3 Ultimate - Guide: Kampfhinweise, Waffen, Monsterübersicht, Gebiete, Quests, Tipps und Tricks

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Seinen Flügen zum Trotz ist der Plesioth hauptsächlich im Wasser beheimatet.
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Uragaan

Der Uragaan ist eng mit dem Barroth verwandt und ähnelt diesem auch optisch stark. Aufgrund seiner starken Panzerung ist er nur am Unterleib verwundbar, da nur die wenigsten Waffen durch die Steinstücke gelangen. Fleisch ist zum Ablenken gänzlich ungeeignet, dafür verursachen Wasserwaffen besonders hohen Schaden. Zur Fortbewegung bevorzugt der Kampfwyvern schnelle Rollen; der gefährlichste Angriff löst ein Erdbeben aus und knockt nahestehende Jäger aus.

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Barioth

Bis auf den ähnlichen Namen bestehen zwischen Barioth und Barroth keine Parallelen. Dieses Eiswesen trägt von Feuerangriffen besonders großen Schaden davon – dafür muss es jedoch erst einmal getroffen werden. Die hohe Geschwindigkeit des Barioth gestaltet dies äußerst schwierig; durch die Schwingen kann das Wesen sogar teilweise durch die Luft gleiten. Gleich drei zerstörbare Teile gibt es an diesem Monster: die orangefarbenen Säbelzähne, den Schweif und die Flügelspitzen.

Rathalos

Seinen Spitznamen „König der Lüfte“ trägt der Rathalos vollkommen zu Recht. Der hochaggressive Drache fliegt die meiste Zeit durch die Luft und ist deshalb nicht immer leicht zu treffen. Er attackiert mit Feuerbällen, Gift und seinen scharfen Klauen und sollte vorrangig mit Drachen- und Blitzwaffen beharkt werden. Sowohl Kopf, Flügel und Schweif des Rathalos können beschädigt werden.

Duramboros

Besonders auffallend an dieser Kreatur sind der keulenartige Schwanz sowie die großen Hörner – beides nutzt er zum Angriff. Sein enormes Gewicht lässt ihn jedoch auch oft aus dem Gleichgewicht geraten, wenn er seine Schwungattacke ausführt. Waffen des Elements Feuer erzielen die größte Wirkung im Kampf gegen den Kampfwyvern. Mit Fleisch lässt sich diese Kreatur nicht locken, da sie bei niedriger Ausdauer lediglich Holz frisst. Der Schweif sowie die Höcker und Hörner lassen sich beschädigen.

Agnaktor

Diese Feuerkreatur kommt lediglich im Vulkan vor und kann sogar durch Lava schwimmen. Besonders große Gefahr geht vom konzentrierten Feuerstrahl des Agnaktors aus, der, wie viele andere Attacken auch, zu Verbrennungen beim Jäger führen kann. Am besten tretet ihr diesem Monster mit einer Waffe des Elements Wasser gegenüber.

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Diablos

Obwohl der gewaltige Diablos ein Flugwyvern ist, hält er sich hauptsächlich am Boden, genauer genommen sogar unter dem Sand verschiedener Wüsten, auf. Sowohl die riesigen Hörner als auch der Schweif sind die bevorzugten Angriffsmittel. Befindet sich das Monster im Sand, zahlt sich der Einsatz von Schallbomben aus, der jedoch auch den Wut-Modus (erkennbar am schwarzen Rauch, der aus dem Maul strömt) auslöst. Der Einsatz von Fleisch ist nutzlos, stattdessen sollten Waffen des Elements Eis zum Einsatz kommen.

Zinogre

Da der Zinogre besonders an seiner Vorderseite mit scharfen Werkzeugen ausgestattet ist, greift er auch bevorzugt frontal an. Diesen Nachteil macht er mit seiner großen Geschwindigkeit wieder wett. Die nur beim Aufbauen von elektrischer Ladung aufgestellten Spitzen des Zinogres sind gleichzeitig dessen Schwachstelle. Der Ladevorgang kann durch Angriffe, im Idealfall von Eiswaffen, unterbrochen werden.

Karmesin-Qurupeco (Unterart)

Diese Unterart des gewöhnlichen Qurupecos zeichnet sich vor allem durch die enorme Aggressivität und die Fähigkeit aus, Blitze mit seinen Blitzsteinen (können zerstört werden) zu erzeugen. Sowohl im Flutwald als auch im Vulkan hält sich diese Kreatur auf, die besonders anfällig gegen Waffen des Elements Eis ist, seine Gegner allerdings mit einem speziellen Tanz einschläfern kann. Seine Schreie können nahestehende Monster in den Wut-Modus geraten lassen.

Grüner Nargacuga (Unterart)

Die Ähnlichkeiten dieser Unterart zu seinem sehr nahen Nargacuga-Verwandten sind verblüffend, im Kampf ist er seinem Artgenossen allerdings überlegen. Während er im normalen Zustand kaum Unterschiede in seinen Attacken erkennen lässt, legt er im Wut-Modus (erkennbar an Schreien und Sprüngen) einen ordentlichen Zahn zu. Der Schweif kann abgetrennt werden; die Jägerwaffen sollten im Idealfall über das Blitzelement verfügen.

Lila Ludroth

Erst viele Spielstunden nach dem Königs-Ludroth werdet ihr auf diesen hochgiftigen Verwandten stoßen. Im Grunde kämpft er wie sein Vorgänger, obschon er im direkten Vergleich zwei weitere Attacken beherrscht. Vergiftungen kann der Lila Ludroth mit seiner Mähe, seinen Klauen sowie einem aus dem Maul gespuckten Giftball verursachen. Verlorene Ausdauer stellt er unter einem Wasserfall wieder her. Am effektivsten im Kampf gegen diese Kreatur sind Waffen des Typs Feuer.

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