Es herrscht Goldgräberstimmung im Lager der MMOG-Entwickler. Alle Welt spielt World of WarCraft - noch! Denn schon lauert die Konkurrenz mit Barbaren, Kriegshammern, Flügelwesen und anderen virtuellen Schmankerln auf die Warcraft-Müden.

Kollege Cameron Sorden von massively.com glaubt nicht an den großen Welten-Wechsel der Spieler. In seinem sehr interessanten Beitrag vergleicht er das erste MMOG mit der ersten Liebe und ist sich sicher, dass die Spielerherzen sich nie wirklich von der Welt trennen werden, in der sie ihre ersten unsicheren Schritte in einer virtuellen Existenz gemacht haben. Derzeit ist World of Warcraft unbestritten immer noch das Spiel, das die meisten Herzen gebrochen hat.

Sorden glaubt, dass die WOW-Konkurrenten nicht zu optimistisch sein sollten und schon etwas verdammt Gutes abliefern müssten, um es maximal auf 200.000 bis 500.000 Kunden zu bringen.

Ob alte Liebe nicht rostet oder eine neue Liebe wie ein neues Leben ist - wir werden es noch in diesem Jahr erfahren.