Mittelerde: Schatten des Krieges wird Mikrotransaktionen beinhalten. Lootboxen im Spiel sollen so XP-Boosts, Waffen, Rüstungen und sogar neue Krieger für Talions Armee an die Spieler bringen. Diese haben allerdings die Befürchtung, dass sie zum Kauf der Boxen gezwungen werden. Laut Bob Roberts, Game Director von Mittelerde: Schatten des Krieges, ist dies aber nicht der Fall.

Mittelerde: Schatten des Krieges - Mikrotransaktionen sollen das Spielerlebnis nicht stören

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Wie werden sich die Lootboxen auf Mittelerde: Schatten des Krieges auswirken?
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"Natürlich haben wir unser Spiel so abgestimmt, dass es auch ohne diese Dinge funktioniert", so Roberts im Gespräch mit Eurogamer. "Dass wir sie eingebaut haben, lenkt nicht vom Rest des Spiels ab. Es hängt ganz vom Spieler ab. Aus meiner Perspektive ist dies ein System für Spieler, die ihre Freizeit stark einteilen müssen und bei einem Spiel dieser Größe einfach Angst haben, dass sie nicht alles zu sehen bekommen. Es ist eine ähnliche Design-Entscheidung wie die Schwierigkeitsgrade. Wir haben einen Easy-Mode auf der einen und einen Hard-Mode auf der anderen Seite des Spektrums. Es legt die Kontrolle in die Hände der Spieler."

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Lootboxen - Eine Kontroverse

Ob die Spieler von diesen Argumenten überzeugt werden, bleibt abzuwarten. Roberts selbst wird in seinem privaten Durchgang nicht von den Lootboxen Gebrauch machen, wie er verrät. Er will die normale Spielbalance ausprobieren, um die Erfahrung der meisten Spieler zu bekommen und gegebenenfalls Unebenheiten zu entdecken. Wie sich die Lootboxen auf das Spiel auswirken, werden wir wohl am 10. Oktober 2017 sehen. Dann erscheint Mittelerde: Schatten des Krieges für PC, Xbox One und PS4.

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