Einmal mehr bekräftigte Xbox-Chef Phil Spencer, künftig das PC-Gaming wieder stärker unterstützen zu wollen.

Microsoft - Xbox-Chef Phil Spencer will Fokus auf PC-Gaming zurückbringen

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/5Bild 58/621/62
Rise of Nations ist eine von Microsofts PC-Bemühungen.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Auf Twitter wurde er gefragt, warum Microsoft die Marke Rise of Nations erwarb und dabei nur auf Steam setze. Wie Spencer anmerkte, sei Steam eine großartige Plattform, um Windows-Spiele verkaufen zu können. Er selbst sei zudem großer Fan von Rise of Nations und man habe die Marke aufgrund zukünftiger Pläne gekauft.

Man darf in Zukunft also sicherlich mehr rund um Rise of Nations erwarten. Der Twitter-User antwortete, dass er sich Steam nicht installieren würde und stattdessen auf einen Ersatz für Games for Windows Live hoffe.

Spencer stimmte zumindest in der Hinsicht zu, dass Microsoft die Präsenz bezüglich Windows-Gaming ausbauen müsse. Ein Teil dessen Funktion als Xbox-Chef sei es, den Fokus auf Windows-Gaming wieder zurückzubringen.

Dass Microsoft offensichtlich den PC wieder mehr pushen möchte, lässt sich an den aktuellen Bewegungen in dem Bereich ausmachen. Erst in der vergangenen Woche wurde eine Neuauflage von Rise of Nations angekündigt. Zudem arbeitet Lionhead derzeit an einer Umsetzung von Fable Anniversary für den Rechner. In beiden Fällen setzt Microsoft auf Steam.

Erst im Mai machte Spencer deutlich, dass es auf der E3 bezüglich PC-Ankündigungen nichts Neues geben wird. Man solle als PC-Spieler aber den Sommer im Auge behalten.