Die Kollegen von 1up.com haben ihre Eindrücke zu dem Actionspiel Metroid Prime 3 veröffentlicht, das im August in den USA veröffentlicht werden soll. Hier die Zusammenfassung:

  • Das Kontrollschema ist schneller und flüssiger als bisher, was das Spielgefühl positiv verändert.
  • Die Einspielzeit lag bei etwa dreißig Minuten; dann konnte man Samus so natürlich steuern wie jeden anderen Helden in einem Ego-Shooter.
  • Die Grafik sieht eine ganze Ecke besser aus als noch im letzten Jahr.
  • Mit den neuen Wegen, die Retro im Level Design beschreitet, kann man sich nicht anfreunden. Für Metroid ist es typisch, dass man in einem Level mal wieder zurückgeht, wieder herumforscht, alternative Wege findet, usw.
  • Metroid Prime 3 fühlt sich in vielerlei Hinsicht eher an wie Halo, wobei das negativ gemeint ist (lineares Level Design und regelmäßiges WIederholen von Level Elementen). Wer in Halo den Level Library hasste, der wird dasselbe beim Spielen durch Skyton empfinden.
  • Die Steuerung ist stellenweise etwas schwerfällig. Das Benutzen von +, -, 1 und 2 auf der Wii-Fernbedienung fühlt sich unnatürlich an. Und gerade die - Taste wird exzessiv genutzt. In den Vorgänger kam man mit einer komplexeren Steuerung besser zurecht, weil die Spielgeschwindigkeit insgesamt niedriger war.
  • Nintendo hat nichts von den Corruption-Elementen gezeigt.

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