Nun geht es den ganzen Weg zurück zum Grund der Höhle. Auf dem Weg hinaus durch die Tür ganz unten am Aufzug vorbeilaufen und weiter nach rechts, bis ihr einen nach Norden gestreckten Flur findet. Der Haufen Zebesianer, der dort wartet, sollte euch bei so viel Platz keine Probleme machen. Springt nun per Wandsprung auf die obere Ebene und lauft weiter geradeaus – die Türen zu beiden Seiten könnt ihr noch nicht öffnen.

Vergesst nicht, den Haken für den Grappling-Beam zu scannen.

Hinter der Speicherzelle liegt ein Raum mit einem Lavapool. Ihr könnt ihn noch nicht durchqueren, solltet aber den Haken für den Grappling Beam an der Decke scannen. Zurück in der Speicherzelle bekommt ihr den Auftrag, Sektor 2 aufzusuchen.

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Also zurück zum Aufzug, den ihr vorhin passiert habt. Der Panzerkäfer auf dem Weg ist bei der schmalen Kampffläche nicht leicht zu besiegen, verlangt also hohe Präzision und Schnelligkeit. Sobald er benommen ist, muss der Lethal Strike sitzen, um den Wurm aus dem Panzer zu ziehen.

Der Aufzug fährt euch in den Hauptsektor, in dem ihr den Aufzug mit der Nummer 2 nehmt und nach oben fahrt. Der Kontrast könnte nicht extremer sein, denn von der Lavahöhle geht es nun in den Schnee. Vom Aufzug aus links geht es zu einer Speicherzelle und dahinter in einen langen Flur. Ihr könnt euch gar nicht verlaufen.

Wenn die Ansicht wieder auf die Seitwärtsperspektive wechselt, erreicht ihr schon bald einen umgefallenen Eis-Stalagmit, unter dem ihr einen Raketentank auflesen könnt. Etwas weiter macht Samus Bekanntschaft mit Monstern, die an Ziegenböcke erinnern. Ein Treffer mit dem Charge-Beam vergräbt sie allerdings halb im Schnee und macht sie zur leichten Beute für weitere Attacken – bevorzugt mit Raketen auf die Hörner.

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Nun erreicht ihr ein Wasserbecken ohne sichtbaren Übergang. Springt ins Wasser und sucht nach einem Raketentank sowie einem Schaltersymbol an der nördlichen Wand. Die Aktivierung per Charge-Beam befördert Plattformen an die Wasseroberfläche. Nun müsst ihr nur noch auf der linken Seite des Beckens bei der roten Markierung hochklettern, über die Plattformen laufen und den nächsten Raum betreten. Es folgt ein sehr langer, schneebedeckter Gang ohne gefährliche Gegner. Allerdings solltet ihr die dicken Eisbrocken unterwegs mit Raketen sprengen. Das erspart euch später viel Arbeit.

Wie so oft hilft der Reflexsprung der Steuerkreuz und eine gezielte Rakete in den Hintern.

Hinter der Tür wartet ein großer Raum mit einer Brücke, die beim Überqueren jedoch einstürzt. Am Boden möchte euch ein behornter Saurier an die Wäsche, der wie von der Tarantel gestochen auf Samus zurennt oder sie im hohen Bogen anspringt. Weicht ihm aus (Reflexsprung mit dem Steuerkreuz) und wechselt sofort in die Ego-Perspektive, um dem Monstrum eine Rakete in den ungeschützten Hintern zu verpassen. Alternativ wirken auch Charge-Beam-Salven - dauert nur etwas länger. Diese Strategie könnt ihr immer wieder anwenden und dem Monster per Lethal Strike den Rest geben, sobald es zu Boden fällt.

Hinter einem der Eisbrocken ist eine Tür versteckt. Lauft hindurch und speichert, damit der nächste Zielpunkt in die Automap eingetragen wird. Im langen Gang hinter der Speicherzelle solltet ihr euch zuerst aller Feinde entledigen. Die Nester schlucken jeweils drei Raketen. Schaut anschließend an die linke Wand und hängt euch an die kleine Öffnung. In Morph-Ball-Form rollt ihr einen Kanal in der Wand entlang, dürft aber nicht zu schnell sein, sonst pustet euch eines der Belüftungsrohre wieder heraus. Wartet, bis keine Luft mehr aus dem Rohr strömt, und rollt erst dann daran vorbei.

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