Zusammen mit einem neuen Trailer kommen auch einige neue Informationen zu Metro: Last Light ans Tageslicht. So werden Spieler etwa immer wieder vor kleinere Entscheidungen gestellt, die Einfluss auf das Ende haben sollen.

Metro: Last Light - Neuer Trailer erschienen, Mod-Tools noch ungewiss

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Metro: Last Light erscheint im März 2013.
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In einem Beispiel trifft man auf einen feindlichen Soldaten, der sich in einem Schrank versteckt hat und um sein Leben bettelt. Was mit ihm passiert, liegt in den Händen der Spieler. An anderer Stelle hört man, wie ein kleines Kind nach ihrem Teddybär sucht, den man ausfindig machen kann, aber eben nicht muss.

Oder man betrinkt sich an einer Bar, was den Nebeneffekt hat, dass die einst wenig attraktive Dame auf dem Nebenstuhl immer hübscher wird. Wer jedoch zu viel trinkt, dem wird schwarz vor Augen und wacht anschließend an einem anderen Ort wieder auf. Zurück an der Bar stellt sich heraus, dass man selbst den ganzen Laden zerstört hat. Dem Besitzer kann man für Reparaturen nun 100 Patronen in die Hand drücken – oder auch nicht.

Die Entwickler haben sich zudem erneut dem Thema Mod-Tools gestellt und bereits darüber diskutiert, diese zu veröffentlichen. Allerdings würde es viel Arbeit benötigen, um sie für die Community in einen brauchbaren Zustand zu bringen. Deshalb könne man zu diesem Zeitpunkt noch keine feste Aussage machen.

Wer den Vorgänger übrigens noch nicht gespielt hat, kann ihn als PC-Version derzeit kostenlos über die Facebook-Seite von THQ bekommen.

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