Die Metro-Last-Light-Komplettlösung nimmt euch mit auf den wilden und brutalen Weg durch den Moskauer Untergrund. Wir helfen euch in der beängstigenden Dunkelheit mit Tipps und Vorgehensweisen zu den Abschnitten, in denen ihr um euer Leben kämpfen müsst.

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Mutanten und ruchlose Verbrecher sind noch mit das Normalste, was euch hier unten begegnen wird. Auf Schritt und Tritt kämpft ihr mit der Dunkelheit, die in entlegenen Ecken Schlimmes versteckt, von dem man nicht mal wissen will, dass es existiert. Ein Spiel, bei dem der Tod allgegenwärtig ist, wie geschaffen für einen Guide.

Es gibt viele Händler, die knallhart verhandeln, von Menschen kontrollierte Zonen, gefährliche Regenfälle an der Oberfläche, Fallen und von Mutanten verseuchte Gebiete. Ganz schön viel, worauf man achten muss, will man nicht als Häufchen Elend in der Ecke landen.

Unten in der Navigationsleiste könnt ihr direkt das Kapitel ansteuern, in dem ihr Hilfe braucht. Vorab gibt es einige allgemeine Tipps und Hinweise zum Spielverlauf von Metro: Last Light. Weiter unten auf dieser ersten Seite findet ihr bereits den Lösungsweg von Kapitel 1: Sparta. Ansonsten habt viel Spaß mit dem Ego-Shooter und viel Erfolg beim Überleben!

1. Wasser
Ihr werdet im Verlauf des Spiels immer mal wieder auf Wasser stoßen. Jedoch stellt Wasser in Metro Last Light aufgrund der hohen Strahlung eine tödliche Gefahr dar. Haltet euch also ganz besonders auf der Oberfläche von Wasser fern und sucht nach Brücken und anderen Möglichkeiten, um es gefahrlos zu überqueren.

2. Waffenmodifikationen
Euch wird bereits im Tutorial gezeigt, dass ihr eure Waffen nach Belieben aufrüsten und modifizieren könnt. Das kostet jedoch, und zwar gar nicht wenig. Solltet ihr also eine Waffenart tragen, die eure Gegner in diesem Abschnitt fallen lassen, dann schaut regelmäßig nach, ob die wieder gedroppte Waffe nicht womöglich eine zusätzliche Modifikation hat, verglichen mit eurer aktuellen. Eure Munition behaltet ihr schließlich auch beim Waffenwechsel und ihr könnt auch jederzeit wieder zurückwechseln, solltet ihr keinen guten Tausch gemacht haben.

3. Entdeckungen
In Metro Last Light gilt dasselbe wie in den meisten anderen Endzeitszenarien. Ihr solltet immer und überall eure gesamte Umgebung absuchen, um zusätzliche Gegenstände wie etwa Munition, Medipacks oder Filter für eure Gasmaske zu finden. Besonders wenn eure Vorräte knapp werden, solltet ihr immer genau hinsehen und jeden Weg erkunden, bevor ihr weiterzieht.

4. Gegner
Auch wenn der Titel als Shooter gekennzeichnet ist und ihr euch auch zweifelsohne euren Weg durch die Feinde freiballern könnt, so gibt es für nahezu jeden Wachraum oder ähnliches, bei dem ihr die Wachen eigentlich nur notwendigerweise ausschaltet, auch einen Weg, ohne Blut zu vergießen. Wenn ihr also eure Patronen sparen möchtet oder einfach gerne einen alternativen Lösungsweg spielt, könnt ihr euch ruhig auf die Suche nach den "sicheren" Schleichwegen machen, um Metro Last Light noch einmal neu zu erleben (bei Mutanten und anderen Kreaturen ist dies im Normalfall nicht möglich, lediglich bei den von Menschen kontrollierten Gebieten).

5. Gasmasken und Filter
Ihr erhaltet bereits relativ früh im Spiel eure erste Gasmaske und euch wird dort bereits ihre Funktionsweise erklärt. Im späteren Verlauf werdet ihr immer mal wieder Abschnitte an der Oberfläche absolvieren müssen, in denen ihr auf die Maske sowie noch verwendbare Filter angewiesen seid. Daher solltet ihr euch immer auf die Suche nach Filtern machen, wenn ihr euch an der Oberfläche befindet, denn man kann nie genug Sauerstoff zum Atmen dabei haben. Ansonsten könnt ihr noch etwas sparsamer sein, wenn ihr bei der Warnung, dass euer Filter verbraucht ist, noch etwas wartet. Die Meldung kommt bei etwa einer Minute Restzeit. Solange könnt ihr diesen Filter also noch benutzen, bevor ihr wechseln müsst.

6. Gut Ding will Weile haben
Der gute Pawel und auch einige andere Charaktere, denen ihr im Verlauf der Geschichte von Metro Last Light begegnen werdet, legen nicht selten ein ziemlich rasanten Tempo an den Tag, wenn es darum geht, zum nächsten Ziel zu gelangen. Dabei kann man sich als Spieler schon mal gehetzt vorkommen und Teile der schönen Spielwelt gar nicht wahrnehmen. Macht also nicht den Fehler diesen NPCs uneingeschränkt zu folgen. Normalerweise werden sie nach einigen Metern einen Stopp einlegen und auf euch warten, sodass ihr Zeit habt, eure Umgebung genauer zu untersuchen. Lediglich die nervigen "Kommst du jetzt, Artjom?!"-Sprüche müsst ihr dabei verkraften.

7. Munition
Je nach Schwierigkeitsgrad solltet ihr einigermaßen oder sehr auf den Munitionsverbrauch achten. Auf „Mittel“ ist das alles noch nicht sooo schlimm und ihr könnt ganz gut schießend vorankommen. Auf „Schwer“ dagegen vertragen die Gegner mehr und ihr solltet gut haushalten. Auch deswegen, weil bestimmte Munition bei Händlern als Tauschmittel verwendet wird. Besonders Armeemunition, die wesentlich mehr Schaden anrichtet, sollte sparsam überwacht werden, damit ihr nicht auf einmal mit leeren Taschen da steht.

8. Fallen und Gefahren der Spieltwelt
Natürlich sind Gegner nicht die einzigen Gefahren, vor denen ihr euch in Acht nehmen müsst. An der Erdoberfläche toben zum Beispiel Stürme und verwischen eure Sicht, es gibt darüber hinaus giftige Gase sowie Fallen und Gruben, in die ihr stürzen könnt. Geht daher immer vorsichtig voran und übereilt nichts.

Kapitel 1: Sparta

Nachdem ihr im Intro von Artjom in den Ursprung der Schwarzen eingeführt wurdet, wählt ihr auf dem folgenden Metroplan den aufleuchtenden Punkt aus, um die Geschichte zu beginnen.

Ihr befindet euch als einer der wachhabenden Soldaten an einem Wachposten. Nach einigen Sekunden hört ihr alarmierende Geräusche und macht euch auf einen Angriff gefasst. Zunächst beginnt das Licht zu schwinden, anschließend tauchen mehrere menschenähnliche Kreaturen auf, die ihr mit eurer Waffe auszuschalten versucht.

Nach einigen Treffern und Sekunden werdet ihr von einem der Monster angesprungen und rammt ihm daraufhin ein Messer in den Kopf. Jedoch kommt daraufhin die ernüchternde Wahrheit: Ihr habt keine Feinde bekämpft, sondern die mit euch stationierten Soldaten getötet. Vor euch materialisiert sich nun euer wahrer Gegner, der mit seiner Klaue nach euch greift...

In diesem Moment wacht ihr auf. Ihr, also Artjom, hattet einen Albtraum und befindet euch in einer Militärbasis. Vor euch steht ein Mann namens Khan, der euch erzählt, dass ihr nur schlecht geträumt habt. Er verrät euch des Weiteren, dass in den Ruinen der sogenannten "Schwarzen" noch einen Überlebenden von ihnen gesehen habe.

Da ihr offenbar die Fähigkeit besitzt, mit den Schwarzen in Kontakt treten zu können, will Khan, dass ihr ihn zu den Ruinen begleitet, um den Schwarzen zu treffen. Dafür benötigt ihr das Einverständnis von Miller, dem hiesigen Befehlshaber. Folgt also nach der Sequenz dem Weg durch die Einrichtung, bis ihr nach einigen Gängen die Waffenkammer erreicht.

Dort bekommt ihr eure Ausrüstung, darunter eine Gasmaske, Medipacks und eure erste Militärmunition. Im Anschluss daran könnt ihr euch aus den fünf vorhandenen Waffen drei aussuchen, die ihr bei euch tragen möchtet. Dabei habt ihr gleichzeitig noch die Möglichkeit, einige Aspekte der Waffen individuell zu verändern. Darunter zum Beispiel Zielfernrohre und Laufmodifikationen wie Schalldämpfer. Habt ihr eure Waffe gewählt und angepasst, lauft ihr weiter nach rechts, um diese auf der Schießbahn zu testen.

Nach dem kleinen Tutorial könnt ihr eure Waffen ändern oder euch sonst weiter auf den Weg hinter der Schießbahn begeben, um zu dem Treffen mit Miller zu gelangen. Ihr erreicht nach wenigen Metern Khan, der bei einigen Soldaten steht und auf euch zu warten scheint. Nachdem die Soldaten untereinander einige Worte gewechselt haben, öffnet einer von ihnen ein Tor und ihr könnt passieren. Über eine kleine Art Gondel gelangt ihr weiter nach oben und steht kurz darauf vor dem Tor, das euch zu Miller führt.

Metro: Last Light - Komplettlösung für die Tunnel

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Der Anblick des düsteren Schachts ist wahrlich beeindruckend.
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Betretet den kleinen Konferenzraum und trefft euch mit Miller. In dem folgenden Gespräch macht dieser euch klar, dass er ebenfalls daran interessiert ist, den überlebenden Schwarzen zu finden, jedoch nicht wie Khan, um Kontakt mit diesem aufzunehmen, sondern um ihn zu vernichten und damit die Aufgabe des Ordens zu Ende zu bringen.

Packshot zu Metro: Last LightMetro: Last LightErschienen für PC, PS3 und Xbox 360 kaufen: Jetzt kaufen:

Er stellt euch daraufhin seine beste Scharfschützin Anna zur Seite, die euch von da an auf eurem Weg zu den Ruinen begleiten wird. Lauft nach der Besprechung rechts aus dem Raum zu einem Fahrstuhlschacht und fahrt mit Anna nach oben. Auf dem Weg dorthin erzählt sie euch von ihrer Abneigung gegen diese Kreaturen und davon, dass sie gerne selbst bei dem Raketenangriff auf ihr Nest dabei gewesen wäre.

Oben angekommen steigt ihr in die eintreffende Bahn und begebt euch zum nächsten Abschnitt eurer Reise.

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