Vor wenigen Tagen bestätigte Deep Silvers CEO Dr. Klemens Kundratitz die Pläne, die Metro-Reihe fortzusetzen, sprach dabei aber auch von Zugänglichkeit bzw. einem "breiteren Publikum".

Metro: Last Light - Fortsetzung: Deep Silver äußert sich zum Thema Zugänglichkeit

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Die Geschichte von Metro geht weiter - irgendwann.
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Inzwischen hat sich Global Brand Manager Huw Beynon dazu zu Wort gemeldet, nachdem erste Spieler ihre Bedenken äußerten, die Reihe könnte künftig mehr die "Casual-Schiene" fahren.

"Wir können diese Bedenken verstehen und wollen den Metro-Fans versichern, dass Deep Silver nicht die einzigarte DNA von Metro verändern möchte. Wir wissen auch, dass die Leidenschaft und Begeisterung unserer Fans dafür sorgte, dass Metro von einem Kult-Hit zu einem wirklich richtigen Hit wurde", so Beynon.

Weiter sagte er: "In welche Richtung ein neues Metro-Spiel auch immer gehen wird (wir sind noch immer dabei, die Reißbretter dafür aufzubauen), wird es auf den düsteren, postapokalyptischen Grundwerten der Serie - Atmosphäre, Immersion, Herausforderung und Tiefe - aufbauen, durch die sich dieses Franchise vom Rest abhebt."

Und was die "Zugänglichkeit" angeht, so ist hier eher zu verstehen, dass man die Reihe auf mehr Systeme bringen, sie besser vermakten und noch bessere Spiele abliefern will. Und dazu gehört auch die Mac-Version von Metro: Last Light, die bereits in wenigen Wochen herauskommen wird, bevor schließlich eine Linux-Fassung erscheint.

Und das sei letztendlich der erste Schritt, Metro einer breiteren Zielgruppe zugänglich zu machen.

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