Vom Shooter Metro: Last Light haben wir schon länger nichts mehr gehört, im offiziellen Forum wurden jetzt aber zumindest einige Fragen der Community beantwortet. Dabei wird auch deutlich, dass wir spätestens zur E3 im Juni wieder etwas vom Spiel sehen werden, womöglich aber auch schon etwas früher.

Metro: Last Light - Community-Fragen beantwortet, neues Material zur E3

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Die KI in den bisher gezeigten Szenen war noch längst nicht final
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Eine der vielen Fragen bezieht sich auf den Ranger-Modus, der in Metro 2033 nachträglich eingebaut wurde und das Spiel deutlich schwieriger machte. Ein solcher Modus ist auch für Last Light geplant und soll noch um einiges besser werden. Details dazu wird man in den kommenden Monaten veröffentlichen.

Mit der nächsten Präsentation will man auch einen wichtigen neuen Charakter zeigen. Ob es sich dabei um eine männliche oder weibliche Figur handelt, wird aber vorab nicht verraten.

An der Strukturierung der Kampagne ändert sich auch im neuen Teil nichts, das heißt, sie läuft linear ab. Allerdings sind manche Levels auch sehr offen und erlauben Exploration sowie verschiedene Vorgehensweisen. So könne man viele Abschnitte auch bewältigen, indem man Gegner nicht direkt konfrontiert, sondern stattdessen heimlich und leise vorgeht.

Dabei hilft das Messer, das sich diesmal durch eine kontextsensitive „Nahkampf“-Taste verwenden lässt. Neben normalen Nahkampfangriffen lassen sich so die in der E3 2011 Demo gezeigten Stealth-Kills durchführen. Außerdem wird mit einem nicht tödlichen Stealth-Angriff experimentiert, der es aber womöglich nicht ins finale Spiel schafft.

Einen Level-Editor würden die Entwickler gerne veröffentlichen, allerdings sei dies wegen komplexer Gründe sehr unwahrscheinlich. Über die Systemanforderungen kann man zu diesem Zeitpunkt noch keine Angaben machen, aber Metro: Last Light soll auf schwächerer Hardware besser laufen als noch Metro 2033. Besitzer eines High-End-Systems sollen aber ebenfalls auf ihre Kosten kommen.

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