Publisher THQ gesteht ein, Metro 2033 nicht ausreichend unterstützt zu haben. Sowohl bei der Entwicklung als auch Vermarktung hätte man laut Danny Bilson, VP of Core Games, mehr machen können. Beim Nachfolger werden diese Fehler jedoch nicht wiederholt.

Metro: Last Light - Bekommt bessere Unterstützung von THQ

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Die Atmosphäre in Metro 2033 ist einer der Höhepunkte des Spiels
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„Ich gebe dir die ehrliche Antwort: Es wurde in allen Bereichen nicht ausreichend unterstützt“, gibt Bilson im Interview mit Joystiq zu. „Hätte das Spiel noch Feinschliff in bestimmten Bereichen gebraucht? Ja. Wenn ich also sage, es wurde nicht voll unterstützt, dann betrifft es die Produktentwicklung und das Marketing, die es nicht so unterstützt haben, wie es eigentlich hätte sein sollen.“

Beim bereits angekündigten Nachfolger Metro 2034 wird es diese Probleme nicht mehr geben, versichert Bilson. „Der neue Teil hat keine dieser Probleme. Ich habe dem Nachfolger bereits grünes Licht gegeben, bevor [Metro 2033] ausgeliefert wurde, weil ich weiß, wozu [4A Games] in der Lage sind.“

Er erklärt weiter, dass in Metro 2034 einige der im Vorgänger vorhandenen Gameplay-Probleme behoben werden. Außerdem würde es einige „bessere und vertrautere Shooter-Mechaniken“ beinhalten.

Und beim Marketing nimmt man sich dieses Mal auch nicht zurück. Zur E3 im Juni soll der Startschuss dafür fallen.

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