Die Welt nach dem Atomkrieg: Moskau ist eine unwirtliche, verstrahlte Zone geworden, die von Mutanten heimgesucht wird und in der sich ein nicht enden wollender Ascheregen wie eine garstige Winterlandschaft über die Bäume und Ruinen einer ehemals blühenden Metropole legt. Nur wenige Menschen haben die Apokalypse überlebt und fristen seit Jahren ein karges Dasein im Untergrund der ehemaligen U-Bahnschächte, die eine trügerische Sicherheit vor neuen, im Dunkeln lauernden Gefahren bieten…
Ein Modern Warfare im Endzeit-Szenario – wer kann dazu schon Nein sagen?Ausblick„Zahlreiche Moskauer U-Bahnstationen sind in der Tat als Atombunker konstruiert“, erklären uns die russischen Entwickler von 4A Games, Macher des kommenden Endzeit-Shooters Metro 2033. „65 Meter unter der Erde und mit massiven Stahlschotten ausgestattet, die sich im Falle eines nuklearen Angriffs automatisch schließen. Wer es also bis dahin schafft, wenn die Alarmsirenen losgehen, der hat womöglich eine Chance zu überleben.“
Letzte Zuflucht für Überlebende: die Moskauer U-Bahn-Schächte.Vorausgesetzt die Nahrungsvorräte gehen nicht nach kürzester Zeit zur Neige – ein im Ernstfall eher unwahrscheinliches Szenario. „Aus diesem Grund habe ich den Überlebenden ein wenig unter die Arme gegriffen“, verrät Dmitri Gluchowski, Autor der Romanvorlage von Metro 2033, den Story-Kniff, der die Logiklücke in seinem Endzeit-Szenario ausbügelt: Domestizierte Schweine und mutierte Pilze versorgen die Menschen mit dem Nötigsten zum Überleben.
Das Buch Metro 2003 ist in Russland ein Bestseller, wurde mittlerweile in über 20 Sprachen übersetzt und ist auch in Deutschland überaus erfolgreich. Gerade einmal 17 Jahre jung war der Autor, als er die Geschichte zu Papier brachte. „Westliche Untergangsszenarien kennen wir zu Genüge aus dem Kino“, erklärt er die Motivation hinter seinem Werk. „Die Russen tauchen darin allenfalls als die ‚Bösen’ auf. Doch wenn die Welt zugrunde geht, sind alle betroffen. Mir ging es darum, einmal die ‚andere Seite' zu zeigen.“
von THQ, 4A GamesGenre: Action, Ego ShooterPC, XBox 360: 16.3.2010Offizielle WebseiteFreigegeben ab 18 Jahren
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Dass das ganze "schlauchig" ist, ist doch kein Wunder. Wie soll man das Buch auch sonst zum Spiel machen. Die Story an sich ist halt so linear wie eine Gerade.
so lange es nicht weniger frei als CoD 4 wird, passt mir das schon :)
ist stalker inzwischen eigentlich spielbar? würde mir das sonst mal ansehen, scheint ja doch ganz nett zu sein
Was mir aber noch etwas sauer aufstößt,sind die Schlauchlevel.
Da wünsche ich mir schon ein bißchen mehr Freiheit,muß ja nicht gleich openworld sein.
Naja,da werde ich erstmal ein paar Testberichte abwarten.