Bis das auf dem gleichnamigen Roman basierende Spiel Metro 2033 erscheinen wird, vergeht noch gut ein Monat. Wie THQ und NVIDIA heute bekannt gegeben haben, wird der Shooter DirectX 11-Features bieten, die die Grafik im Vergleich zu DX10 etwas aufpolieren und realistischer gestalten. Aber auch NVIDIAs 3D Vision und PhysX werden unterstützt.

Metro 2033 - Mit Unterstützung von DirectX 11 und 3D Vision

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Wer sich Metro 2033 für den PC kauft und eine DX11-Grafikkarte besitzt, der darf in den Genuss von einer vollständigen Tessellation der Charaktermodelle und einer verbesserten Tiefenschärfe kommen. Noch nicht bekannt sind die Hardwareanforderungen, die man für eine flüssige Darstellung braucht. Damit man sich einen ersten Eindruck von der DX11-Grafik machen kann, veröffentlichte THQ erste Screenshots.

Metro 2033 - Erste Screenshots in DirectX11

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NVIDIAs Tony Tamas erklärte: "Unsere Techniker haben sehr eng mit dem Entwicklerstudio 4A Games zusammengearbeitet, um zu garantieren, dass Metro 2033 diese spektakulären Effekte der neuen DX11-Hardwaregeneration ausnutzt. Die 4A-Grafikengine ist eine der fortschrittlichsten Grafikroutinen, mit denen wir je gearbeitet haben. Mit aktivierten DX11-Effekten ist Metro 2033 zweifelsfrei eines der optisch beeindruckendsten PC-Spiele im Jahr 2010. Zusammen mit NVIDIA 3D Vision und PhysX erleben Sie eine atemberaubende Optik."

Metro 2033 ist für PC und Xbox 360 erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.