Erst kürzlich wurde in Japan Hideo Kojimas neues Projekt Metal Gear Solid: Peace Walker um rund einen Monat verschoben. In seinem offiziellen Blog gab er ein Statement dazu ab und erklärte auch, weshalb er Verschiebungen überhaupt nicht mag.

Metal Gear Solid: Peace Walker - Kojima: "Verschiebungen sind ein Verbrechen"

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Für Kojima sind Verschiebungen ein Vertrauensbruch.
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"Ich predige dem Team immer: 'Es darf keine Verschiebungen von Spielen geben, deren Erscheinungsdatum bereits offiziell angekündigt wurde.' Es gibt kein größeres Verbrechen für einen Spieleentwickler. Die offizielle Ankündigung eines Spieles ist ein Versprechen an die Fans und an die Geschäftspartner. Eine Änderung des Termins ist Betrug gegenüber den Spielern.", so Kojima in seinem Blog.

In seinem Text vergleicht er die Verschiebung eines Spiels mit einem Kinofilm, der nicht mehr im Kino laufen wird, weshalb die Fans noch länger warten müssen. Für ihn ist es einfach ein Vertrauensbruch: "Es wird sicherlich noch etwas dauern, bis wir das Vertrauen der Fans wieder zurückgewinnen. Allerdings arbeiten wir hart daran und hoffen, dass wir irgendwann die Unterstützung aller Leute erhalten."

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