Nach Japan und den USA machte Hideo Kojima in Europa Halt, um Metal Gear Solid: Ground Zeroes erneut zu präsentieren. Dabei sprach er weitere Gameplay-Elemente an.

Metal Gear Solid: Ground Zeroes - Basenbau aus Peace Walker kehrt zurück

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Welcher PC für die Demo verwendet wurde, verriet Kojima nicht
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Wie schon in Metal Gear Solid: Peace Walker wird man eine eigene Basis aufbauen und verwalten können, in der etwa nach neuen Waffen und Ausrüstungsteilen geforscht wird. Anstatt die Basis aber nur aus der Vogelperspektive betrachten zu dürfen, kann man sich diesmal darin frei bewegen. Allerdings werden Spieler nicht gezwungen, sich um den Ausbau zu kümmern. Wer will, kann auch einfach weiter den Hauptmissionen folgen.

Zudem enthüllt Kojima, dass man vorhat, dieses Gameplay-Element auch über andere Geräte zugänglich zu machen. So wäre es denkbar, dass man seine Basis etwa über das Smartphone verwaltet.

Schon früher wurde bekannt, dass die Spielwelt ähnlich wie in den 'Grand Theft Auto'-Titel aus mehreren größeren Umgebungen besteht, die per Helikopterflug miteinander verbunden sind. An den eigentlichen Orten wird es dann aber keine Ladepausen geben. Der bisher gezeigte Ausschnitt ist dabei nur für den Prolog gedacht und fällt entsprechend kleiner aus.

Als Open-World-Spiel müsse man in manchen Bereichen der Grafik einige Abstriche machen, erklärt Kojima, doch auf die Beleuchtung legt man sehr viel Wert. Und so wird sich der dynamische Tag/Nacht-Wechsel auch auf das Gameplay auswirken.

Metal Gear Solid: Ground Zeroes - Debüt Trailer2 weitere Videos

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