Hier folgt der Guide für die 28. Mission. Die Tipps für dieses Kapitel sind:

  • Nehmt das stärkste Scharfschützengewehr mit, das ihr habt.
  • Bringt auf jeden Fall Quiet mit, vorzugsweise mit einem tödlichen Gewehr.
  • Diese Mission ist sehr lang und beinhaltet auch noch eine längere Zwischensequenz. Geht sie nicht an, wenn ihr keine Zeit habt.

Nach einer der kürzesten Missionen folgt nun direkt eine der längsten im Spiel, zudem ist sie nicht ganz leicht. Geht sicher, dass ihr ein starkes Scharfschützengewehr dabeihabt, idealerweise mit Schalldämpfer, ohne geht aber auch. Quiet ist in dieser Mission ebenfalls extrem wertvoll. Ein starkes Sturmgewehr kann auch helfen, aber notwendig ist es nicht.

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Nachdem ihr gelandet seid und euch in Richtung eures Zielpunktes bewegt, findet ihr keinerlei Feinde vor, was merkwürdig ist. Das Rätsel klärt sich aber schon nach wenigen Momenten, wenn Nebel aufzieht. Ihr wisst, was das bedeutet: Die Skulls sind nahe. Wie immer treten sie im Viererpack auf, doch mit einem entscheidenen Unterschied: Diese Skulls sind Scharfschützen.

Boss: Die Sniper-Skulls

Später, wenn ihr Speedrun-mäßig versucht, Level zu wiederholen, könnt ihr diesen Kampf vermeiden, indem ihr an den Skulls vorbeirennt. Für euren ersten Spieldurchgang ist das keine gute Idee, aus mehreren Gründen: Die Schädel, die ihr jetzt nicht ausschaltet, holen euch später in der Mission wieder ein und behindern die finale Flucht. Außerdem ist es gar nicht so leicht, an ihnen vorbeizuhuschen – sie zu bekämpfen ist tatsächlich gefühlt etwas einfacher.

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Die Sniper-Skulls fordern euch zum Scharfschützen-Kampf.
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Dieser Kampf erinnert entfernt an den mit Quiet, aber es gibt ein paar entscheidende Unterschiede. Erst einmal sind die Skulls zu viert. Zweitens sind sie nicht blöd genug, sich Vorratskisten auf die Melone werfen zu lassen. Drittens ist das Areal dank Vegetation wesentlich schwerer zu überblicken. Außerdem summen die Schädel nicht, dafür können sie sich aber auch nicht heilen.

Die Schädel greifen eigentlich nur auf zwei Arten an: Wenn sie euch entdecken, zielen sie und richten bei Treffern starken Schaden an, bereits zwei Schuss können tödlich sein, ein Kreuzfeuer aus mehreren Schädeln überlebt ihr nicht. Ihren zweiten Angriff benutzen sie gerne, wenn ihr zu lange in Deckung bleibt: Sie springen in die Luft und tarnen sich bei der Landung. Wenn ihr genau hinseht, könnt ihr ihr Silhouette bei der Fortbewegung sporadisch erkennen. Sie bewegen sich so getarnt in eure Nähe und greifen euch mit dem Schwert an, dann verziehen sie sich wieder. Dieses Manöver ist an den Geräuschen, die die Skulls bei der Fortbewegung machen, ganz gut vorauszuahnen.

Letzteres ist der Grund, warum sich ein Sturmgewehr lohnen kann: Wie andere Skull-Nahkampf-Angriffe kann auch dieser gekontert werden, sodass der angreifende Schädel anschließend ein paar Sekunden mit seiner eigenen Machete zu kämpfen hat – eine gute Gelegenheit, ihn bzw. sie zu zersieben, aber optional. Die Hauptkampfweise ist das snipern.

Packshot zu Metal Gear Solid 5: The Phantom PainMetal Gear Solid 5: The Phantom PainErschienen für PC, PS3, PS4, Xbox 360 und Xbox One kaufen: Jetzt kaufen:

Am wichtigsten ist hierbei Deckung und Ortung. Bleibt auf dem Boden und hinter Felsen. Haltet Ausschau nach den Ziellasern der Skulls und späht vorsichtig mit dem Fernrohr. Lasst auch Quiet für euch suchen, schickt sie aber nicht in den „Gib mir Deckung“ Modus, sonst gerät sie in den offenen Kampf mit den Skulls und zieht den kürzeren.

Wichtig ist eigentlich nur, dass ihr die Skulls nacheinander bekämpft. An eurer Startposition sind es erstmal nur zwei, besiegt sie und widmet euch anschließend den anderen beiden. Kopfschüsse sind natürlich optimal, aber normale Treffer tun es auch. Sind nur noch einer oder zwei Schädel übrig, kann Quiet ruhig mitmischen, um die Sache schneller zu beenden.

Wenn ihr euch bewegen müsst, haltet immer einen Finger auf der Taste fürs Hechten – die Schädel haben Probleme damit, euch im Sprung zu treffen. Bleibt hinter Felsen und ähnlichem. Wenn ihr einen Schädel getroffen habt, wird sie ihre Position ändern. Guckt mit dem Fernrohr, wohin sie rennt und späht dann in die prinzipielle Richtung. Dann legt ihr wieder an und feuert erneut. Ein Schalldämpfer hilft dabei, dass nicht auch die anderen Skulls auf euch aufmerksam werden.

Eien Besonderheit: Wenn es euch nichts ausmacht, bei der späteren Flucht etwas länger zu laufen, empfiehlt es sich, einen der vier Skulls übrigzulassen. Wir erklären später, warum.

Code Talker finden

Sind die Skulls beseitigt, bewegt euch nach Nordosten auf das Anwesen zu. Quiet kann euch helfen, die Wachen draußen auszudünnen. Umkreist das Anwesen linksseitig und nähert euch ihm von Norden her an. Hier ist die leicht bewachte Hintertür. Betretet durch sie das Haus und wendet euch nach links, um nach einem kleinen Gang und einer Tür eine Treppe in den keller zu finden. Hier findet ihr Code Talker.

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Code Talker kennt den Trick, um die Mother Base zu retten.
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Ihr müsst ihn nun in Sicherheit bringen, Fulton geht nicht. Ihr habt grob drei Möglichkeiten: Ihr könnt den Weg nehmen, den ihr gekommen seid. Falls ihr einen der Skulls übriggelassen habt, sind alle Soldaten außerhalb des Anwesens nun Marionetten, sodass ihr ihnen wesentlich besser ausweichen könnt, und der übrige Skull hat sich nordwestlich des Anwesens positioniert – da euer Rückweg aber wieder nach Süden geht, solltet ihr keine Probleme bekommen.

Die anderen beiden Fluchtmöglichkeiten sind nach Norden bzw. Westen. Direkt nördlich des Anwesens ist ein Landeplatz, der ist aber nicht empfehlenswert, da er sehr stark bewacht wird. Flieht lieber über den langen Weg nach Westen, schaltet einzelne Soldaten per Reflexschuss und mit Quiet aus und entfernt euch vom Anwesen, bevor ihr in einen Hubschrauber springt. Code Talker ist sehr informativ und gewillt, uns bei der Bereinigung der Seuche zu helfen – da wird der Hubschrauber plötzlich angegriffen!

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