Hier folgt der Guide für die 13. Mission. Die Tipps für dieses Kapitel sind:

  • Bringt C4 oder einen Raketenwerfer mit
  • Konzentriert euch im ersten Anlauf nur auf die Sabotage und widmet euch den optionalen Zielen später
  • Es gibt zwei gute Eingänge zur Anlage, die beide ein etwas anderes Vorgehen erlauben
  • Idealerweise sollte die Mission nachts und mit D-Dog gespielt werden
  • Schaltet erst die Pumpe ab, sprengt dann den Tank, dann exfiltriert schnell nach Osten und zum Hubschrauber

Snakes / Boss' Reise führt ihn nach Afrika, wo nach einem katastrophalen Ölleck die dafür verantwortliche Anlage sabotiert werden muss. Diese Sabotage hat zwei Elemente: Es muss einerseits die Ölpumpenkontrolle abgeschaltet und andererseits der Tank des Öl-Wasser-Trenners zerstört werden. Letzteres geht nur mithilfe einer Sprengung, also sind C4 oder ein Raketenwerfer angesagt. C4 hat den Vorteil, dass ihr selbst den Zeitpunkt der Sprengung besser abpassen könnt.

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Gewöhnt euch erst einmal an die afrikanische Umgebung – mit ihren Flüssen, Dschungeln und Wildtieren ist das schon ein ziemlich anderes Erlebnis als Afghanistan. Ein Nachteil der ganzen Sache: Die Feinde hier sprechen Afrikaans, und solange wir keinen Dolmetscher für die Sprache haben, können wir sie nicht verstehen und demzufolge auch nicht verhören. Keine Sorge, lange dauert es nicht, bis wir einen haben.

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In vielen Missionen hilft ein bisschen Feuerkraft weiter - oder Sprengkraft, im Falle eines Raketenwerfers.
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Begebt euch durch das erste Dorf, wobei ihr die Feinde entweder ausschaltet oder meidet – viele sind es nicht. Von hier ist es ein ganzes Stück bis zur Anlage, aber linear und ohne große Hindernisse. Es gibt im wesentlichen zwei gute Möglichkeiten, die Anlage zu betreten. Empfehlenswert ist eine Infiltration von Westen / Südwesten her, wobei man dann über einige Zäune und Plattformen muss. Dieser Weg hat zwei Vorteile: Die Wachen sind vereinzelt, können mit Scharfschützengewehr und schallgedämpfter Pistole gut ausgedünnt werden und sollten kein Problem darstellen. Außerdem befinden sich hier gleich in der Nähe beide Missionsziele.

Ein alternativer Weg

Eine Infiltration von Osten her ist ebenfalls möglich. Dann habt ihr einen etwas längeren Weg zurückzulegen und es mit ein paar mehr Feinden zu tun. Diese Strecke hat u.a. den Vorteil, dass ihr diese Route gleich zur Flucht benutzen werdet, und so seid ihr mit dem Weg bereits vertraut und könnt ihn im Vorfeld von Gegnern säubern.

Der Schalter und der zu zerstörende Tank sind sehr nahe beieinander. Das Abschalten der Pumpen hat keinen unmittelbaren Alarm zur Folge, aber nach einer Weile wird ein Soldat kommen und die Pumpen wieder einschalten. Ihr gelangt in den Kontrollraum über eine Seitentreppe am Hauptgebäude. Am besten ist es, ihr schleicht erst zum Tank, platziert dort C4, dann zu den Pumpen, schaltet sie ab, schleicht wieder ein Stück in Richtung Osten und zündet dann die Sprengladung. Ihr könnt auch den Schalter betätigen, dann mit dem Raketenwerfer den Tank sprengen.

In der Basis bricht natürlich die Hölle los. Noch schlimmer: Einige Soldaten und Walker Gears werden durch die Explosion aufmerksam und werden sich nun zum Ostausgang begeben, um ihn abzuriegeln. Sind sie schneller als ihr, ist ein normales Verlassen kaum noch möglich. Ist das passiert, begebt euch vor dem Ostausgang nach Süden und klettert auf die hier stehenden Klohäuschen, um über den Zaun aus der Anlage zu springen, dann umkreist ihr die Blockade weiträumig und lasst euch kurz dahinter bald vom Hubschrauber abholen.

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