Hier folgt der Guide für die zwölfte Mission. Die Tipps für dieses Kapitel sind:

  • Holt am Anfang hinter euch das Dokument
  • Schleicht links am Kraftwerk vorbei
  • Meidet die Außenposten auf dem langen Weg
  • Infiltriert die Bais links der Straße (nachts) oder rechts (tagsüber)
  • Geht über den nordöstlichen Eingang in den Hangar
  • Nehmt nicht den Walker Gear, nehmt einfach Emmerich auf die Schultern und rennt
  • Rennt unter den Beinen von Sahelanthropus durch und versteckt euch vor ihm unden Drohnen, dann ruft den Helikopter und flieht

Diese Mission geht direkt los, nachdem man in Nebenmission 82 – Kontaktieren sie Dr. Emmerich das Kraftwerk durchquert und die Tür geöffnet hat. Es geht darum, „Huey“ Emmerich aus dem Kraftwerk Serak zu holen – er hat für Cipher gearbeitet, möchte aber überlaufen. Auf dem Weg zu dieser Mission werdet ihr zwangsläufig von der Scharfschützin Quiet angegriffen, was die 11. Hauptmission startet, „Verborgen in Stille“. Erledigt diese und widmet euch dann diesem Auftrag.

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Nach einer Sequenz mit Emmerich und Skull Face wird Emmerich weggeführt zu einer ziemlich eindrucksvollen Basis im Norden. Zuerst einmal hilft es, seinen Standpunkt zu bestimmen. Wenn wir uns, sobald wir wieder die Kontrolle haben, umdrehen, sehen wir zwei Feinde, die wir flugs ausschalten. Abgesehen von ein paar Ressourcen finden wir, wenn wir die Treppe hochgehen, ein Dokument, das uns Emmerichs Aufenthaltsort mitteilt. Eine Alternative ist die Verhörung von Soldaten.

Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain - Komplettlösung, Tipps & Tricks: Missionen, Operationen und Story gelöst

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Huey Emmerich ist genial, aber seine scheinbare Zusammenarbeit mit Cipher und Skull Face ist beunruhigend.
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Nun treten wir die Reise an. Zunächst müssen wir durch das Kraftwerk, das wir eben schon durchquert haben, aber es gibt hier eine neue Schicht von Soldaten. Haltet euch am besten ganz links, in den Schatten, und kriecht so viel wie möglich – ihr trefft vielleicht auf einzelne Soldaten, aber dafür gibt es ja Schalldämpfer. Alternativ könnt ihr natürlich auch durchrennen. Wenn ihr beim Vorrücken immer links mit der Felswand kuschelt, kommt ihr irgendwann zu einer Art Pipeline, auf der ihr noch ein Stück vom Kraftwerk wegkommt und dann runterspringen könnt.

Der Weg zu Basis ist weit und führt an ein paar Außenposten vorbei. D-Horse ist für diesen Abschnitt nervenschonend, aber natürlich kann D-Dog auch sehr helfen, gerade in der Endphase der Mission. Wenn ihr schnell vorgehen wollt, meidet die Wachposten auf die übliche Weise, alternativ säubert ihr sie.

Die Basis infiltrieren

Ihr gelangt nun zu einer wirklich großen Basis. Emmerich wird im Hangar ganz im Norden gefangengehalten. Erstmal solltet ihr so viele Soldaten wie möglich markieren. Auffällig sind hier vor allem die Walker Gears, die ihr schon inder Zwischensequenz gesehen habt und die hier auf den Straßen patrouillieren. Es gibt vor allem zwei Routen, die sich hier anbieten.

1. Die erste ist recht leicht und bietet anschließend auch wieder einen guten Fluchtweg, funktioniert aber eigentlich nur Nachts: Haltet euch von Anfang an so weit wie möglich links, die ganze Zeit, und robbt langsam vorwärts. Ihr werdet kaum auf Widerstand treffen, müsst nur auf vereinzelte Walker Gears aufpassen. Wenn ihr euch dem nördlichen Hangar nähert, gibt es auf Bodenlevel ein paar Soldaten und auf dem Dach einen Scharfschützen, viel davon kann ignoriert werden. Umkreist den hangar von der westlichen Seite her, bis ihr an seiner nordöstlichen Ecke seid.

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2. Die zweite funktioniert auch tagsüber, ist aber etwas nervenaufreibender. Startet rechts der Hauptstraße auf der Anhöhe (guter Platz zum Markieren) und bewegt euch vorsichtig vorwärts. Kurz vor der Gabelung der Straße gibt es eine Unterführung, unter der ihr durchkriecht, guckt dann der Walker Gear auf der Straße nicht hin, klettert ihr auf die Felsen rechts von euch. Links von uns ist ein Hangar, auf dessen Dach ein Scharfschütze steht, also vorsicht (oder ihr klettert hoch und schaltet ihn aus. Im Norden findet ihr hinter einem Funkturm ein agerhaus, durch dass ihr kriecht. Anstatt dahinter direkt nach links zum Hangar zu krauchen, kriecht ihr noch ein Stück weiter nach Norden, an der Felswand entlang, und dann von Norden her zum Hangar.

Bei beiden Routen ist euer Ziel dasselbe: Die Tür an der nordöstlichen Ecke des Hangars ist die einzig offene. Davor stehen zwei Wachen, hinter denen ihr entlangschleicht.. Drinnen findet ihr Emmerich und schultert ihn. Euch wird die Benutzung eines Walker Gears angeboten, aber der hilft weniger, als dass er schadet, also lasst ihn stehen. Extrahiert Emmerich auf demselben Weg, auf dem ihr gekommen seid, nur geht es diesmal zur Zielmarkierung.

Sahelanthropus Taktiken

Es startet eine Zwischensequenz – oh je. Sagt hallo zu Sahelanthropus, dem Metal Gear dieses Teils. Sprintet nach der Sequenz zwischen seinen Beinen durch und geradeaus zur neuen Markierung. Manchmal klappt es und er sieht euch nicht, aber es ist unwahrscheinlich. Euer Ziel ist es, an einer der Landezonen einen Heli reinzurufen und mit Emmerich einzusteigen, ohne dass Sahelanthropus euch sieht. Nutzt die Felsformationen und enge Nischen, um euch zu verstecken. Nach einer Weile, wenn er euch aus den Augen verloren hat, wird Sahelanthropus Drohnen nach euch schicken, die euch aufspüren sollen. Geht auch ihnen aus dem Weg. Zur Not könnt ihr Emmerich kurzzeitig ablegen, Sahelanthropus weglocken und dann heimlich zurückkehren. Dann Heli rufen und einsteigen.

Im Hubschrauber dann greift Sahelanthropus an, in dem er erst einige Drohnen nach euch schickt und anschließend einen Sprung in Richtung Heli macht. Greift mit Dreieck zur Gatling zu eurer rechten, schießt die Drohnen ab und dann feuert Sahel selbst ins Gesicht, bis er abgewehrt ist. Der Erfolg einer langen und schweren Mission.

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