Seit geraumer Zeit arbeitet die Community von Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain daran, ein geheimes Ende des Spiels freizuspielen. Das Problem daran ist, dass sämtliche Atomraketen entfernt werden müssen. Was ein schwerer Kampf war, wurde nun durch einen Bug quasi zerstört.

Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain - Bug führt zu geheimer Endsequenz

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Das geheime Ende von MGS5: TPP lässt sich schon jetzt anschauen.
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Denn dieser Bug löst die Zwischensequenz auf der PC-Version auch aus, wenn nicht alle Atomraketen vernichtet wurden. Die PC-Version hat auch heute noch mehr als zwei Milliarden Sprengkörper auf den Basen aller Spieler zusammen. Diese enorme Zahl entsteht vor allem durch Cheater, die sich die Raketen erschummeln. Konami selbst hat laut der Community nie etwas gegen dieses Problem in Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain getan. Kehrt man auf der PC-Version aber nun zur Motherbase zurück, wird die Sequenz trotzdem ausgespielt. Konsolenspieler müssen allerdings noch weiter daran arbeiten, ihre Welt von Atomraketen zu befreien.

Kein absichtlicher Shortcut

Mittlerweile hat sich Konami zu Wort gemeldet. Viele User hatten nämlich vermutet, dass der Entwickler die Sequenz absichtlich aktiviert hätte, da auf dem PC nie alle Raketen vernichtet werden können. Doch dies ist nicht der Fall. Konami untersucht nun den Bug und will bald eine Lösung für das Problem anbieten. Unter dem Link könnt ihr euch das geheime Ende von Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain anschauen. Natürlich nur, wenn ihr kein Problem mit Spoilern habt.

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