Metal Gear Solid 4: Guns of the Patriots sollte ursprünglich ein 'Open World'-Konzept haben, wie Mastermind Hideo Kojima kürzlich in einem Interview verriet.

Metal Gear Solid 4: Guns of the Patriots - Sollte ursprünglich Open World werden

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Ursprünglich sollte Metal Gear Sold 4 eine offene Welt bieten, was aber unter anderem durch die technischen Limitierungen nicht klappte.
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Doch das Problem war ganz einfach die fehlende Technik zur damaligen Zeit. Zudem lag man in Bereichen wie Physik-Simulation, Beleuchtung und Rendering-Techniken hinter den westlichen Studios.

Das habe ihn letztendlich dazu angespornt, eine eigene Engine zu entwickeln: die Fox Engine. Erst mit dieser neuen Engine, die bei Metal Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain zum Einsatz kommt, konnte er seine Pläne für den neuesten Teil umsetzen.

Kojima zufolge brauchte er die Möglichkeit, auch kleinere Teams bestehend aus Fachleuten damit zu beauftragen, individuell an den Dingen zu arbeiten, in denen sie sich bestens auskennen. So konnte er die Effizienz steigern.

Zudem erlaube die Fox Engine, sich mehr an einer westlichen Team-Struktur zu orientieren. Ohne diese modernen Optimierungen würde man niemals ein Spiel vom Ausmaß eines Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain fertigstellen können.

Erscheinen wird Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain für Xbox One, PS4, Xbox 360 und PS3 am 1. September dieses Jahres. Die PC-Version erscheint einige Wochen später, nämlich am 15. September.

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