Die 25-minütige Video-Dokumentation zur Entstehung des neuen Metal Gear Rising: Revengeance wurde veröffentlicht und gibt weitere Einblicke, wie es zum Entwicklungsstopp des ursprünglichen Projekts kam und der darauf folgenden Zusammenarbeit mit Platinum Games.

Metal Gear Rising: Revengeance - Die Wahrheit über Rising - 25-minütige Video-Doku veröffentlicht

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Alle Gegner sind Cyborgs, weshalb hier auch kein Blut zu sehen ist, sondern Öl
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Zu Beginn erklärt Hideo Kojima, dass er nach der Veröffentlichung von Metal Gear Solid 4 mit Plänen zu Metal Gear Solid 5 begonnen hat. Er hatte mehrere Ideen für ein Spiel mit The Boss und der Cobra Einheit während der Invasion der Normandie im Zweiten Weltkrieg.

Im Sommer 2008 übergab er seine Pläne an das Team, da er sich diesmal vom Projekt etwas distanzieren wollte. Ein derart großes Vorhaben wie MGS5 ohne sein Mitwirken einfach an die jüngeren Mitarbeiter zu übergeben war aber zu viel und wurde mit entsprechendem Widerstand begegnet.

Deshalb gab es die Idee, einen Ableger zu entwickeln, der weniger Gewicht trägt und mit dem sich das Team auch wohler fühlen würde. Daraus entstand das erste Metal Gear Solid: Rising, welches zwischen MGS2 und MGS4 angesiedelt war.

Im weiteren Video wird erläutert, wie das Spiel letztendlich eingestellt wurde und Kojima sich für Platinum Games entschied, um es wiederzubeleben.

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