Am nächsten Morgen holt sich Max als Erstes das Antwortschreiben ab. Er soll den Alaram abschalten und eine Ablenkung initiieren. Leider lässt ihn der Klosterverwalter nicht mehr in die Krypta. Daher bringt Max den Stützbalken im Garten zum Einsturz und lenkt den Mönch auf die Weise ab. Jetzt kann er den Werkzeugkasten (Achtung: Dieser ist kaum sichtbar neben dem Heu versteckt!) und den Schlüsselbund an sich nehmen und im Geheimraum der Krypta den Alarm ausschalten: Hinter einem der Gemälde (das große auf der rechten Seite), befindet sich ein Wandsafe, der sich mit dem neu erworbenen Schlüsselbund öffnen lässt. Ein Knopfdruck später ist die Anlage ausgeschaltet.

Memento Mori - Schickt den Todesengel zur Hölle: Alle Rätsel des Mystery-Adventure gelöst

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Selbst abgeschiedene Mönche haben E-Mail-Zugang.
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Aus dem Werkzeugkasten nimmt Max Hammer und Zange heraus und öffnet die Schachtel in der rechten Schublade, indem er zunächst den Verschluss löst (Kamera entsprechend drehen). Darin befinden sich ein paar Nägel. Mit der Zange löst Max nun die Nägel aus der großen Holzkiste (alle vier), öffnet den Deckel und legt die Bilder hinein. Er informiert Ostankovic per Mail am Notebook über seinen Plan, schließt die Kiste wieder und vernagelt sie.

Draußen ist es mittlerweile Abend geworden. Max legt die Schlüssel zurück auf die Bank und begibt sich auf ein merkwürdiges Abendessen mit dem Abt. Danach wird es Zeit für unsere Flucht: Max sorgt für Ablenkung, indem er das Heu im Garten mit den Streichhölzern anzündet. Nun überschlagen sich die Ereignisse: André erweist sich als Verräter und Max’ Erinnerung an ihn als Selbsttäuschung. Wir waren die ganze Zeit nur ein Puzzlestück eines perfiden Plans.

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