Im Kloster angekommen betritt Max nach dem Gespräch mit dem Abt sein Gästezimmer. Er nimmt die Wasserkanne und füllt sie im Garten am Springbrunnen. Zurück im Zimmer füllt er ein wenig Kleinholz in den Ofen, stellt den Krug darauf, zündet das Holz mit den Streichhölzern (liegen auf dem Tisch) an, öffnet noch den Aschekasten und schließt dann die Ofentür wieder.

Memento Mori - Schickt den Todesengel zur Hölle: Alle Rätsel des Mystery-Adventure gelöst

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Im Kloster trifft Max wieder auf seinen Bruder.
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Nun ist der Krug jedoch zu heiß zum Tragen. Daher besorgt sich Max aus dem Speisesaal ein Handtuch und kann so das Wasser ins Waschbecken füllen. Im heißen Wasserdampf erscheint plötzlich eine geheime Botschaft im Spiegel darüber: Wir sollen eine Nachricht im Schrein bei der Brücke abholen. Zuvor jedoch müssen wir zum Abendessen in den Speisesaal.

Am Schrein im Wald zündet Max zunächst die Kerzen mit den Streichhölzern an, doch kann er immer noch nichts erkennen. Glücklicherweise hat der Mönch im Speisesaal eine Lupe, die er uns ausleiht. Damit besehen wir uns den Schrein näher und finden unter der Hand in der linken oberen Ecke ein Geheimversteck. Darin ist eine Notiz, die uns einen Hinweis auf die Krypta gibt. Also nichts wie hin!

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Am Schrein findet Max ein Geheimversteck.
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Am Fresko erwartet Max die angekündigte Geheimtür, doch wollen zunächst fünf Symbole in der richtigen Reihenfolge gedrückt werden. An den Sarkophagen (benutzen) findet er die gleichen Symbole, kombiniert mit jeweils einer der fünf Untugenden des Ars Moriendi. Nun brauchen wir nur noch die Reihenfolge; die entnehmen wir den Notizen des Bibliothekars. Hierzu muss das Gedicht auf der letzten Seite entschlüsselt werden und das jeweils passende Symbol gedrückt werden.

„Du bist nur einer unter vielen“ verweist auf „Hochmut“, das zugeordnete Symbol ist der Spiegel. So verfahren wir mit den anderen Verszeilen und erhalten folgende Kombination: Spiegel (Hochmut), Waage (Geiz, „teile mit deinem Bruder“), Spirale (Verzweiflung, „Hoffnung und Entschlossenheit“), Kreuz (schwacher Glaube, „Glaube und Bestimmung“) und Stundenglas (Ungeduld, „heute, morgen und für alle Ewigkeit“).

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Im Geheimraum findet Max endlich die vermissten Gemälde.
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Im Geheimraum schaltet Max zunächst die Lampe ein – und findet die gestohlenen Gemälde in den Wandnischen! Die Bilder aus der Eremitage befinden sich am unteren Bildschirmrand. Davon setzen wir unseren unbekannten Helfer in Kenntnis: Mit dem Tintenfass im Gästezimmer schreiben wir ihm eine Nachricht in den Notizblock und verstecken sie im Schrein im Wald.

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