Max besieht sich die Notizen des Bibliothekars (im Inventar durchblättern und jede Notiz anschauen, Achtung: es gibt mehrere anklickbare Notizen pro Seite) und erfährt von einem Mönchsorden, der nach den Lehren des „Ars Moriendi – Die Kunst zu sterben“ lebt und den Tod verehrt. Ostankovic ist von der Entdeckung immer noch nicht begeistert, und da Max der Pass im Krankenhaus abgenommen wurde, folgt sein Bruder André der neuen Spur nach Finnland.

Da Lara nicht ans Telefon geht, schicken wir ihr eine Mail und bekommen prompt einen Rückruf. Den Tipp mit den Zeitungsanzeigen setz Max sofort in die Tat um: Eine passende Zeitung liegt auf der Bank vor der Miliz. Auf der letzten vorletzten Seite (die letzte Seite drehen) finden wir den Teil mit Kleinanzeigen, wo ein Passfälscher den Code für ein geheimes Treffen inseriert.

Memento Mori - Schickt den Todesengel zur Hölle: Alle Rätsel des Mystery-Adventure gelöst

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/19Bild 170/1881/188
Svetlana erweist sich als hilfsbereit, aber teuer.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Wie in der Anzeige geheißen, untersucht Max die Anschlagstafel vor der Bibliothek nach einem ausländischen Büchergesuch. Da manche Zettel verdeckt sind, muss er ein paar zunächst zur Seite schieben, um diejenigen darunter lesbar zu machen. Dies sollte euch vor keine größeren Probleme stellen. Wir erfahren, dass wir uns beim Barmann im Rock Café am Makarov-Damm melden sollen.

Bei Svetlana fragt Max nach den „Comics“. Um einen gefälschten Pass zu erhalten, benötigt er aber noch ein Foto. In der Eremitage fällt uns ein Fotograf auf, der unermüdlich Fotos von der antiken Vase macht. Kurz bevor er wieder einmal zum Schuss ansetzt, springt Max ihm vor die Linse (die Vase im richtigen Moment und so lange anklicken, bis eine Zwischensequenzen abläuft). Das Foto landet im Mülleimer, von dort in unserem Inventar und schließlich bei Svetlana. Dann geht es nach Finnland.

Inhaltsverzeichnis:

Inhaltsverzeichnis: